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BEITRÄGE:
Campusnachrichten
Eine Bürgerinitiative aus Münster gründet einen neuen gemeinnützigen Verein. Zur Jahreswende haben Münsteraner*innen den Verein “Alternativer Westfälischer Friedenspreis” gegründet. Laut einer Pressemitteilung des Vereins ist der Zweck die Verleihung eines gleichnamigen Preises. Es soll ein Gegenentwurf zum “Preis des Westfälischen Friedens” angesehen werden, der von der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe e.V. verliehen wird. Der Preis soll alle zwei Jahre mit 10 Tausend Euro dotiert in Münsters Rathaus vergeben werden. Das Preisgeld soll aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden bestehen.
Ein neues Innovationssystem soll zu nachhaltigerer Landwirtschaft führen. Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters PhenoRob der Uni Bonn plädiert für ein neues Innovationssystem für die Landwirtschaft. Dieses Innovationssystem soll sich an einer gemeinsamen gesellschaftlichen Vision orientieren. Dabei wird zunächst festgelegt, wie eine nachhaltige Landwirtschaft aussehen soll. Daraus ergeben sich dann die passenden Technologien, Geschäftsmodelle und politischen Regeln. Die größte Herausforderung besteht darin, die nachhaltigen Technologien so attraktiv zu machen, dass Landwirte in sie investieren. Dafür braucht es auch die richtigen Rahmenbedingungen durch die Politik.
Das Land NRW zieht eine positive Bilanz aus einer neuen Landesbehörde gegen Finanzkriminalität. Vor einem Jahr wurde in NRW die erste Landesbehörde zur Bekämpfung von Finanzkriminalität gegründet. Teil der Behörde ist die Expertise der gesamten nordrhein-westfälischen Steuerfahndung. Binnen dieses Jahres hat sich die Landesbehörde bei der Aufklärung schwerer Steuerstraftaten in Deutschland etabliert. Nun zieht das Land eine positive Bilanz. Die neue Behörde schafft einen zentralen Kontakt zur Steuerfahndung NRW und die Bündelung von Personal und Expertise hilft bei der Verfolgung von schwerwiegender Finanzkriminalität. Des Weiteren dient die Behörde als Partner von EU-Behörden im Kampf gegen Umsatzsteuerbetrug.
Die Wärmeversorgung Münsters soll klimaneutraler werden. Die Stadt Münster hat ein Szenario für Münsters Wärmeversorgung für das Jahr 2045 vorgestellt. In den kommenden Jahren soll die Wärmeversorgung durch den Ausbau von einem Fernwärmenetz und den Austausch von Gas- und Ölheizungen klimaneutraler werden. Noch rund 70 Prozent der Wärmeenergie kommt aus Erdgas oder Heizöl. Das Gebäudeenergiegesetz sieht vor, dass sie schrittweise durch erneuerbare Alternativen ersetzt werden sollen. Bürger*innen können sich bis zum 8.Februar beteiligen.





















































































































