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Dr. Christoph Holtwisch nimmt ab Januar 2021 seine Arbeit auf. Der gebürtige Münsteraner hat unter anderem Jura an der Uni Münster studiert.Außerdem war er von 2009 – 2020 Bürgermeister der Stadt Vreden. Bis Mai 2021 leitet er die Stelle als Geschäftsführer vorübergehend kommissarisch – ab Mai dann in Vollzeit. Bis dahin arbeitet er weiterhin als Professor für Staatsrecht sowie öffentliches Bau- und Planungsrecht an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Dr Holtwisch löst Hartwig Schultheiß ab, der die Geschäftsführung interimsmäßig über ein Jahr geleitet hat.

Übergaben den Staffelstab an den neuen
Geschäftsführer Dr. Christoph Holtwisch: Hartwig Schultheiß (l.) und
Verwaltungsratsvorsitzender Fabian Bremer (r.).

Ziel des Gesetzes ist es, die Kommunen von coronabedingten Einnahmeausfällen zu entlasten und vor zukünftigen Ausfällen zu bewahren. So wurde die Summe der Mittel für die Gemeinden auf 13,573 Milliarden Euro für die Kommunen in 2021 festgesetzt. 943 Millionen Euro davon werden aus Kreditmitteln unterstützt.

Alle Personen mit  pflegerischen Qualifikationen können sich online registrieren, um bei akutem Bedarf kurzfristig in einen Gesundheitsberuf einzuspringen. Das berichtet die Stadt Münster in einer Pressemitteilung.
Mit der Registrierung wird sich nicht direkt zur Mitarbeit verpflichtet, sondern vorerst eine grundsätzliche Bereitschaft zur Hilfe signalisiert.
Interessierte Menschen mit pflegerischen Qualifikationen können sich registrieren auf www.freiwilligenregister-nrw.de.

Sportstätten im Regierungsbezirk Münster werden durch das Landesprogramm “Städtebau 2020” finanziell unterstützt. Das teilt die Bezirksregierung Münster in einer Presseinformation mit. Davon sind für dieses Jahr 17 Kommunen betroffen. Konkret werden in diesem Zuge öffentliche Sportanlagen gefördert, die vielen Menschen und besonders Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur sportlichen Betätigung im Freien ermöglichen. So soll von diesem Geld u.a. die Skateranlage in Münster-Handhorf durch einen Pump-Track erweitert werden.

Eine Studie der Internationalen Hochschule IUBH zeigt das Wachstumspotential der elektromobilen Fahrzeugbranche unter Studierenden auf. Das wird auf der Internetseite des Informationsdienst der Wissenschaft geteilt. Hierbei wurden über 2.500 Studierende befragt. Die potenziellen Käufer:innen sind bereit für Elektrofahrzeuge mehr zu zahlen, wenn Ladezeit und Reichweite weiter ausgebaut werden. In den nächsten 3 Jahren planet ein Viertel der Befragten die Anschaffung eines elektrifizierten Fahrzeug.

Erstmalig für 2021 werden Kleinprojekte mit dem Förderungsprogramm “Regionalbudget” unterstützt. Dies soll laut der Pressemitteilung des Kreis Steinfurt vom Regionalbudget bezahlt werden und bei den „Leader- Regionen“ beantragt werden. In Frage kommen Projekte die im ländlichenRaum sind und deren Gesamtkosten der Projektförderung 20.000 Euronicht überschreiten. Der Zuschuss durch die LEADER- Regionen beträgtbis zu 80% der Kosten

TV- und Streaming-Produktionen sollen rückwirkend zum 1. November 2020 finanzielle Absicherung erhalten. Das teilt das Land NRW auf seiner Website mit. Pandemiebedingte Ausfallkosten sollen fair auf die Länder, Sender und Streaming-Anbieter aufgeteilt werden. Das Land NRW wird sich mit rund 16 Millionen Euro an den Ausfallfonds beteiligen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen berichtet in dem Informationsflyer über die wichtigsten Merkmale von FFP2-Masken, auf die beim Kauf geachtet werden sollte. Filtrierende Atemschutzmasken bieten vornehmlich den Tragenden selbst erhöhten Schutz vor dem Coronavirus. Der Flyer mit den detaillierten Infos ist auf online unter www.mags.nrw/broschuerenservice zu finden. Dies berichtet das Land NRW in einer Pressemitteilung.

Gemeinsam mit dem MEET Batterieforschungszentrum der Uni Münster und den Münsteraner Alexianer Werken wird die Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, ein Teilinstitut des Fraunhofer-Instituts die Elektrodenfertigung erproben und erforschen. Die Batteriezellproduktion soll anhand von Kriterien des Materials, der Energie- und Ressourceneffizienz oder der Kostenreduktion optimiert werden. Es soll eine Infrastruktur geschaffen werden, mit der kleine, mittlere und Großunternehmen, aber auch Forschungseinrichtungen, die seriennahe Produktion neuer Batterien erproben, umsetzen und optimieren können. Dies passiert im »AlexProWerk« bis ein neues Gebäude in Amelsbüren in Betrieb genommen werden kann.

So soll die Zusammenarbeit um zukünftigen Produktionsbetrieb der FFB vorbereitet werden. Dies berichtet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie online.

Der ehemalige Standort der Corona-Teststellen an der inneren Domagkstraße musste abgebaut werden. Dort entstehen nämlich nun neue Studienlabore auf dem Forschungscampus Ost. Nun befinden sich die Teststellen an der Albert-Schweizer-Straße neben dem Familienhaus. Die Test-Container sind nun auch überdacht und die Beschilderung vereinfacht. Dies berichtet die Pressestelle des UKM.

Am 10. Januar sollte der Empfang ursprünglich stattfinden. Das gab die Stadt Münster in einer Pressemitteilung bekannt. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung und der notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen fällt der Neujahrsempfang 2021 jedoch aus.

Expert:innen rund um die Paläontologin Getrud Rößner haben in einer vergleichenden Studie die frühe Evulotionsgeschichte von Geweihzyklen von Hirschen erforscht. Das Ergebnis war, dass die Zyklen sich bis heute kaum verändert haben. Diese Erkenntnis überraschte die Forscher:innen, da der regelmäßige Geweihabwurf und die darauf folgende Neubildung enorm energieaufwändig ist. Nach biologischen Prinzipien sei dieser Prozess außerdem nicht zu erklären. Wissenschaftler:innen vermuten daher bisher nur selektive Vorteile durch die Geweihzyklen.

Laut der Uni- Münster hat die Uhr am Schloss, seit gestern neue Zeiger. Am 25.06. dieses Jahres, hatten Unbekannte die Zeiger geklaut. Einer war komplett verschwunden, den anderen fand man in einer Regenrinne . Gestern wurden für insgesamt 6000 Euro zwei neue Zeiger angebracht. Die Zeiger sind aus Kupfer angefertigt und mit Blattgold überzogen.

Laut des westfälischen Heimatbundes möchten mehrere Partner, darunter das LWL Museumsamt für Westfalen und der Westfälische Heimatbund e.V. in einem mehrjährigen Kooperationsprojekt die Vernetzung und Neuausrichtung kleiner Museen fördern. Der Auftakt bildete ein Wettbewerb unter den vereinsgeführten Museen der Region. Die gewinner des Wettbewerbs werden im Folgenden intensiv begleitet. Das Projekt, dass im kommenden Jahr auch eine Tagung beinhaltet, wird mit einer Förderung durch die Regionale Kulturpolitik des Landes NRW ermöglicht.

Wie die Stadt Münster berichtet, wird nächstes Jahr der Film „Spencer“, im Münsterland gedreht. Der Regisseur Pablo Larrain beleuchtet darin das letzte gemeinsame Weihnachtsfest, das Prinzessin Diana 1991 im Kreis der englischen Königsfamilie verbracht hat. Vor der Kamera, auch bei den Dreharbeiten im Münsterland, steht unter anderem Kristen Stewart. Für den Film werden noch 300 Kompars:innen und Kleindarsteller:innen gesucht, die an bis zu sieben Tagen gemeinsam mit den Stars vor der Kamera stehen werden.

 



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