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Wissenschaftler:innen der Uni Münster haben herausgefunden, dass die geografische Herkunft von Saatgut einen Einfluss auf die Bestäuber hat. Sowohl die Artenvielfalt als auch wie häufig eine Pflanze von den Insekten besucht wird hängen davon ab.  Diese Ergebnisse findet ihr im “Journal of Applied Ecology”. Die geografische Herkunft kann unter anderem beeinflussen, wann die Pflanzen blühen, wie frostbeständig sie sind oder auch wie viele Blütenblätter sie haben. Die Studie bietet wichtige Erkenntnisse im Kampf gegen das Insektensterben und der damit verbundenen Abnahme biologischer Vielfalt.

Die regionale Informationskampagne “Münsterland ist Klimaland” ist heute mit zwei Online-Veranstaltungen gestartet. Der Münsterland e.V. koordiniert das Projekt in Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW. Die Kampagne soll Informationen und Informationsmaterial unter anderem zu erneuerbaren Energien, Nutzer:innenverhalten und Mobilität zur Verfügung stellen. Beteiligt sind 58 Kommunen und die vier Münsterland-Kreise.

Ab sofort können Studierende in Münster ihren Studierendenausweis oder ihre FH Card online aufladen. Dabei können Studierende beim Partner des Studierendenwerks Klarna bis zu 60 Euro auf ihre Karte laden. Auf der Seite des Studierendenwerkes findet ihr sowohl den Link als auch weitere Informationen zum Vorgehen.  

Der Deutsche Akademische Austauschdienst vergibt den Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preis in diesem Jahr an Prof. Fania Oz-Salzberger der Uni Haifa und Dr. Evgenii Stepanov der Staatlichen Universität Sankt Petersburg. Der Preis zeichnet ausländische Wissenschaftler:innen aus, die sich in besonderer Weise für die internationale Zusammenarbeit in de Fachbereichen Germanistik und Deutsch als Fremdsprache engagieren.

Männer mit Glatze kommen besonders gut bei anderen Männern an. Das hat eine Studie des Gesundheitsportals myspring ergeben. Die Forscher:innen haben eine repräsentative Umfrage mit anschließendem Praxis-Test durchgeführt. Dafür haben die Forscher:innen zunächst 2.500 Frauen und Männer zur Attraktivität von Männern mit Glatze befragt. Danach erstellten sie zwei Profile auf der Online-Dating-Plattform Tinder. Das eine zeigte Fotos eines Mannes mit vollem Haar, das andere denselben Mann mit Glatze. Während den Umfrageergebnissen zufolge die Haarfülle keinen massiven Einfluss auf die Attraktivität hat, bevorzugten in der Praxis Frauen das Tinderprofil des Mannes mit Haaren. Mit Männern hingegen matchte das Profil des Glatzköpfigen 11 mal häufiger.

Das teilte die Stadt die Stadt Münster in einer Pressemitteilung mit. Letzte Woche war im Kreis Warendorf der Ausbruch der Vogelgrippe amtlich festgestellt worden. Das daraufhin festgelegte Beobachtungsgebiet wurde heute vom Veterinäramt im Süden erweitert. Bei der Vogelgrippe handelt es sich um eine hochansteckende Viruskrankheit, von der hauptsächlich Hühner und Puten befallen werden. Teilweise sind auch Wildvögel betroffen.

In Vorbereitung auf das 250. Jubiläum der Uni Münster veranstaltet die Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft wöchentliche Vorlesungen. Die Referent:innen konzentrierten sich in ihren Vorträgen vor allem auf die Gründungsphase der Uni Münster. Die Auftaktveranstaltung findet am nächsten Dienstag, den 27. April 2021 statt. Interessent:innen müssen sich per Mail anmelden, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldedaten und weitere Infos findet ihr auf der Website der Uni.

Das für Mittwoch (21. April) geplante Heimspiel von Preußen Münster gegen den SV Lippstadt muss nun schon zum zweiten Mal verschoben werden. Grund dafür ist die erneute Quarantäne von mehreren Lippstadt Spielern. Das Spiel soll voraussichtlich am 05. Mai nachgeholt werden.

Mit jährlich vier Millionen Euro fördert das Land NRW ab 2022 junge Kunstformen im Ruhrgebiet. Das Projekt “Metropole der Künste Ruhr” ist bis 2030 angelegt und umfasst neben digitalen Kunstformen, wie Virtual Reality, auch darstellende Künste, wie Breakdance oder die elektronische Clubszene. Durch das Projekt soll das lokale Kulturangebot ausgeweitet werden und Künstler:innen durch Stipendien in das Ruhrgebiet gelockt werden.

Morgen (21. April) startet die neunte NRW Nano-Konferenz. Sie findet alle zwei Jahre statt, momentan natürlich digital. Die Konferenz beschäftigt sich mit Innovationen in den Materialwissenschaften und Nanotechnologien. Diese werden in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt, unter anderem in der Medizin und der Bioanalytik. Es haben sich rund 400 Teilnehmer:innen für die Vortragsreihe angemeldet. Die Konferenz geht bis Freitag (23. April) und macht aufmerksam auf die Münsteraner Nanoforschung.

Die Stadt Münster verschiebt das Projekt “Münster als Modellregion” vorerst auf unbestimmte Zeit, das bestätigte heute Stadtrat Wolfgang Heuer. Nachdem die Stadt drei Tage hintereinander den Inzidenzwert von 100 überschritten hatte, greift nun die Corona-Notbremse des Landes NRW. Diese sieht weitere Einschränkungen für Bereiche des öffentlichen Lebens vor, die seit Anfang März gelockert waren. Außerdem soll eine negative Testpflicht in verschiedenen Bereichen, wie dem Einzelhandel, Museen oder Bibliotheken eingeführt werden. Die Stadt hatte sich für das Modellprojekt beim Land NRW beworben und wollte ab heute eigentlich schrittweise kontrollierte Öffnungen mit einem digitalen Nachverfolgungskonzept einführen. 

Ab heute (19. April) bietet die Mensa Steinfurt Essen zum Mitnehmen an. Die Mensa weist darauf hin, dass nur bargeldlos mit einer Mensakarte oder dem Studierendenausweis bezahlt werden kann.
Auch im vergangenen Semester wurde für die Studierenden in Steinfurt der Essensverkauf zum Mitnehmen angeboten. Der Außer-Hausverkauf hat von viertel nach elf bis 14 Uhr geöffnet.

Der Mini-Hubschrauber Ingenuity absolvierte heute erstmals einen Flug auf dem Mars. Laut Angaben der NASA dauerte der Flug in drei Metern höhe circa eine halbe Minute. Der Testflug wurde zuvor aufgrund technischer Probleme mehrmals verschoben. Dieser Flug geht als erster Flug auf einem anderen Planeten in die Raumfahrtgeschichte ein.

Das meldete die Uni auf ihrer Website. Es geht darum, mit Bürger:innen über bioökonomische Prozesse zu diskutieren. Unter anderem geht es darum, inwiefern sie sich in die Erzeugung von Biokunststoffen und biologischen Energieträgern wie Biogas einbringen können. Dazu sucht das Team Interessierte, die an einer zweitägigen Dialogveranstaltung mit Praxispartner:innen aus Politik, Industrie und anderen Gesellschaftsbereichen teilnehmen möchten. Weitere Informationen für Interessierte sowie den Link zur Anmeldung gibt es auf go.wwu.de/biodialoge.

Das berichtet die FH Münster auf ihrer Website. Die Arbeiten befassen sich mit gesellschaftlichen Fragen wie Nachhaltigkeit, Konsum, und Bildung. Der zusätzliche Live Talk wird von den Absolvent:innen auf Instagram angeboten, um weitere Einblicke in das Studium zu geben und von einzelnen Kursen zu berichten. Darüber hinaus gibt es erstmals eine Expert:innen-Runde  zum Thema „Standpunkt Design – Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“ mit vielen Gästen aus dem Bereich Design. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es unter fh-muenster.de/msd, die Links zu den Vorträgen unter parcours-muenster.de 

 



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