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Die neuen AStA-Vorsitzenden: Ronja Vollmari (Campus-Grün) und Lina Eilers (Juso-Hochschulgruppe)

Das Studierendenparlament (StuPa) der Uni Münster hat mit Ronja Vollmari (Campus-Grün) und Lina Eilers (Juso-Hochschulgruppe) eine neue AStA-Führungsspitze gewählt. Die bisherige Listen-Koalition – aus Campus-Grün, der Juso-Hochschulgruppe und der Demokratischen Internationalen Liste – setzt ihre Arbeit damit weiter fort. Ursprünglich sollten bereits im Juni an der Uni Hochschulwahlen stattfinden. Diese wurden aber wegen der Corona-Pandemie auf Dezember verschoben.

Ab Samstag, 18. Juli, ist das archäoligische Museum wieder für
Rundgänge durch die Antike geöffnet. Mit seiner umfangreichen
Sammlung bietet es Interessierten auf zwei Ebenen und gut 500
Quadratmetern spannende Einblicke in die verschiedenen, an der WWU
vertretenen Archäologien und in die antiken Kulturen des
Mittelmeerraums.

Das zeigt die Studie “Check – Numerus Clausus” vom Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh. Zum Wintersemester 20/21 erforderten 40,6 % der Studiengänge eine bestimmte Mindestnote im Abitur. Im Vorjahr waren es nur geringfügig  mehr. Die Studie fand jedoch ebenfalls heraus, dass sich deutliche Unterschiede in der NC-Quote zwischen einzelnen Städten zeigen. In Münster sind zum kommenden Semester 33% zulassungsbeschränkt. In Köln sind 60% zulassungsbeschränkt.

Das gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung, kurz BMBF, in einer Pressemitteilung bekannt. Für die zweite Pilot-Runde der “Europäischen Hochschulen” haben das BMBF und der Deutsche Akademische Austauschdienst 20 deutsche Hochschulen ausgewählt. Die Initiative  soll den europäischen Austausch innerhalb von Forschung und Lehre fördern. Insgesamt wurden 165 Hochschulen aus 26 Ländern ausgewählt. Darunter befinden sich 20 deutsche Hochschulen.

Eine Studie hat die Zufriedenheit der Studierenden während der Corona-Pandemie untersucht. Das berichtet der freie Zusammenschluss der Student*innenschaften auf ihrer Homepage. Trotz der fehlenden Anwesenheit an den Universitäts-Standorten gaben die meisten Befragten an, dass die Kommunikation mit ihrer Hochschule gleich gut geblieben ist. An fünf Universitäten sei die Zufriedenheit mit der Kommunikation sogar gestiegen. Oft läge das daran, dass momentan mehr Wert auf einen regelmäßigen Austausch gelegt oder der von den Studierenden stärker eingefordert würde.

Das teilt die FH auf ihrer Website mit. Das Promotionskolleg soll Professor*innen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaft in NRW ermöglichen, Studierende selbstständig zur Promotion zu führen. Bisher benötigt jeder, der an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften promovieren will, eine Betreuer*in einer Universität. Der Gründung eines Promotionskollegs müssen alle NRW-Hochschule und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft zustimmen

Ein internationales Forschungsteam schlägt im Wissenschaftsjournal Plos Biology vor, eine allgemein anerkannte Liste aller bisher bekannten Lebewesen aufzustellen. Von Säugetieren und Vögeln über Pflanzen und Pilze bis hin zu den Mikroben soll alles Leben erfasst werden. Denn jeden Tag sterben schätzungsweise mehr als hundert Arten aus. Genauer gesagt, alle 14,4 Minuten stirbt eine Spezies aus. Der Wissenschaft bekannt sind aber nur 1,7 Millionen Arten, was nach Schätzungen nur 10 bis 20 Prozent aller Lebewesen ausmacht. Die Forschenden versuchen diese Zahl auszuweiten, weil wir eine Spezies nur schützen können wenn wir sie auch kennen.

Das Geheimnis des blau-leuchtenden Meeres ist gelüftet. Ein internationales Forscherteam um Raymond Goldstein der Universität Cambridge hat den Grund dafür entdeckt. Bei brechendem, oder aufgewühltem Wasser deformiert sich die Zellwand der winzigen Einzeller, die im Innern eine Kettenreaktion anstößt. Die Kettenreaktion sorgt dafür, dass das Protein Luciferin oxidiert wird und Licht abgibt. Das erzeugt die blaue Farbe.

Wie die Stadt Münster mitteilt, werden in den nächsten Wochen weitere Fahrradstraßen umgebaut. Ziel dabei ist, die Straßen besser als Fahrradstraßen kenntlich zu machen und sie einheitlichen Qualitätsstandards anzupassen. Dazu gehört eine Rotmarkierung der Straßen und eine mindestens 4 Meter breite Fahrgasse. Die Stadt beginnt den Umbau in der Hittorfstraße am kommenden Montag. Anschließend folgt der Umbau in der Annette-Allee.

Wie das Bundesverkehrsministerium auf Nachfrage der Grünen berichtet, haben sich Nord- und Ostsee in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erwärmt. Der Temperaturanstieg könne zu massiven Veränderungen führen, so fliehen bereits jetzt Fische in kühlere Gewässer Richtung Arktis. Auch könnten sich krankmachende Bakterien leichter in der Ostsee ausbilden. Die Temperaturveränderungen sind dabei an unterschiedlichen Stellen verschieden stark ausgeprägt.

Ein Forscherteam der TU Wien hat erstmals das Wachstum von Indiumoxid auf Graphen mit einem Elektronenmikroskop untersucht. Das berichtete die TU Wien auf ihrer Homepage.

Graphen besteht aus einer einzigen Schicht von Kohlenstoffatomen und muss für die Anwendung in Elektronik und Energietechnik oft mit anderen Materialien kombiniert werden. Dabei kommt es sowohl auf das Material  selbst als auch auf die Aufbringung auf Graphen an. Bislang war aber recht unklar, inwiefern andere Materialien auf Graphen wachsen. Unter dem  Elektronenmikroskop war nun sichtbar, wie sich je nach Hintergrunddruck die Indiumoxidkristallite auf dem Graphen-Kristallgitter entweder willkürlich anordnen oder aufeinander einrasten.

Dabei konnte eine Auflösung erzielt werden, in der die einzelnen Atome klar abgebildet werden.

Die Stadtbücherei Münster veranstaltet einen Minecraft-Bauwettbewerb. Das teilte die Stadtbücherei auf ihrer Website mit.

In der virtuellen Stadt “Buchfelde” können bis zu 420 Interessierte auf 140 frei gestaltbaren Grundstücken Bauwerke aller Art entwerfen.

Das Angebot läuft bereits und endet am 9. August. Die virtuellen Bauwerke sollen auch bewertet werden.

Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster hat einen seltenen Greifvogel präpariert. Das bestätigte das Naturkundemuseum auf Anfrage von Radio Q.

Laut Museumsleiter Dr. Jan Ole Kriegs sei der Gleitaar eigentlich in Nordwestafrika und Spanien beheimatet. In Mitteleuropa komme er eher selten vor. Ein Landwirt aus dem Kreis Kleve hatte ein totes Exemplar auf seinem Acker gefunden. Der Gleitaar ist wahrscheinlich an einem Strommasten verunglückt.

Das Team um Aminul Islam, Leiter der zoologischen Präparationswerkstatt im LWL-Museum, hat den Kadaver trotz zahlreicher Verletzungen und Schäden zur Ausstellung aufbereitet. Zunächst aber soll das fertig ausgestopfte Exemplar in die Vogelsammlung des Museums aufgenommen werden.

Das Zentrum für Niederlande-Studien der Uni Münster startet ein grenzübergreifendes Schulprojekt. Das gibt die Uni Münster auf ihrer Website bekannt. Ziel ist es, das Wissen der Schüler*innen über die jeweiligen Nachbarländer, Deutschland und Niederlande, zu  vertiefen. Das Wissen sei wichtig für die Kooperation in Wirtschaft und Politik der zukünftigen Generationen. Innerhalb der nächsten Jahre sollen Unterrichtsmaterialien für Oberstufen von Gesamtschulen und Gymnasien in Deutschland und den Niederlanden entwickelt werden. Die Materialien sollen sich inhaltlich auch für den Vergleich beider Länder eignen. Die EU fördert das Schulprojekt mit 360.000 Euro.

Der Aufwärtstrend bei dualen Studiengängen setzt sich weiter fort.

Das gab das Bundesinstitut für Berufsbildung in einer Pressemitteilung bekannt.

2019 setzte sich der Aufwärtstrend beim dualen Studium fort, auch wenn die Zuwachsraten geringer ausfielen als in den Jahren davor.

Am Sichtag des 30. November 2019 waren mehr als 1.600 duale Studiengänge an deutschen Hochschulen registriert. Das macht mehr als 108.000 duale Studierende.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung sieht darin eine Bestätigung für den Erfolg dieses Bildungswegs.

 



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