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Der Besuch von Online-Ausstellungen kann das Wohlbefinden verbessern. Das fanden Forscher*innen der Uni Wien heraus. Damit sind die Effekte vergleichbar mit denen eines Besuchs einer physischen Ausstellung. Dazu zählen Auswirkungen auf Stimmung, Stress und allgemeines Wohlbefinden. Die Psycholog*innen MacKenzie Trupp und Matthew Pelowski fanden nun heraus, dass sogar ein dreiminütiger Besuch einer Online-Ausstellung ähnliche Effekte hervorrufen kann.
Durch die Covid-19-Pandemie mussten viele Museen und Galerien ein digitales Angebot schaffen. Damit wurde ein breiteres Publikum erreicht, als vorher möglich war.

Der Pardo-Steg am Aasee wurde aufgrund von Unfallgefahr gesperrt. Das teilte die Stadt Münster auf ihrer Website mit. Einzelne Planken des Belags lösen sich, wodurch teilweise Löcher und Stolperfallen auf dem Steg entstehen. Der Steg muss nun grundlegend saniert werden. Zuletzt war dies 2007 nötig. Der Pardo-Steg ist seitdem aus witterungsbeständigem Eichenholz gebaut. Dass jetzt wieder Baumaßnahmen fällig sind, hängt laut der Stadt Münster mit zunehmendem Vandalismus und Schäden durch offene Grillfeuer auf dem Holz zusammen.

Drei Geologinnen der Uni Münster wurden mit dem Heitfeld-Preis ausgezeichnet. Das geht aus einer Pressemitteilung der Uni Münster hervor. Der Preis der Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung ging in diesem Jahr an die drei Master-Absolventinnen Kyra Hölzer, Maike Schulz und Milena Waag. Der Preis ist mit jeweils 800 Euro dotiert. Das Institut für Geologie und Paläontologie vergibt den Heitfeld-Preis jährlich für herausragende Abschlussarbeiten und Dissertationen. Der ehemalige WWU-Geologe Prof. Karl-Heinrich Heitfeld gründete die Hildegard und Karl-Heinrich Heitfeld Stiftung im Jahre 2000.

Die Stiftung der WWU Münster  organisiert erneut den Citizen Science Wettbewerb. So soll das bürgerwissenschaftliche Potential in Forschungsprojekten gestärkt und neue Projekte angeregt werden. 

Beim Citizen Wettbewerb arbeiten WWU-Wissenschaftler*innen und Bürger*innen gemeinsam an Projekten. Zwei dieser Arbeiten werden dann mit je 7500 Euro gefördert. Bewerben können sich Kooperationen aus WWU-Wissenschaftler*innen  und externen bürgerwissenschaftlichen Institutionen.

Wegen der Pandemie wurde der Markt entzerrt und ein paar Stände wurden auf eine angrenzende Straßenfläche verlegt. Jetzt sollen die Anbieter diese Straßenfläche wieder räumen. Einer der Gründe für die Entscheidung sei die Sorge, dass die Stände zu weit auseinander seien und die Markt- Atmosphäre beeinträchtigen würde. Viele Markthändler sind darüber nicht erfreut, da der neue Standplatz sehr beliebt war.

Wer hungrig ist, hat häufiger mit negativen Gefühlen zu kämpfen, das belegt eine Cambridge-Studie. Das ist eine Erkenntnis, die bereits mit dem Begriff „hangry“ bezeichnet wird. Forscher*innen  konnten nun nachweisen, dass es diesen Zusammenhang tatsächlich gibt. Wo genau die Ursache für den Zusammenhang liegt, ist noch nicht geklärt. Ein möglicher Ansatz gehe davon aus, dass unser Gehirn bei einem Abfall von Blutzucker nicht mehr im gleichen Maß in der Lage ist, Emotionen zu kontrollieren.

Das hat die Hochschulrektorenkonferenz in Berlin beschlossen. Angedacht ist die Einführung einer einheitlichen Qualifizierungsphase für junge Wissenschaftler*innen, die die Promotion und eine erste Post-Doc-Phase umfasst. Das soll wissenschaftliche Karrieren planbarer und verlässlicher machen. Durch die neuen Änderungen sollen junge Wissenschaftler*innen früher Sicherheit darüber erhalten, ob eine Festanstellung in der Wissenschaft für sie aussichtsreich ist. 

Nach dem Hackerangriff auf das FH-Portal, gibt es eine gesonderte Website, über die man ein neues Passwort erstellen kann. Dafür braucht man ein Einmal-Passwort, welches ein Großteil in gesonderten Briefen erhalten hat. Falls man keinen Brief erhalten hat, muss man sich das Passwort persönlich abholen. Die zentrale Ausgabestelle am FH-Z-Container ist seit gestern geschlossen. Das Passwort-Reset ist weiterhin möglich. Infos zu den Orten und Öffnungszeiten findet ihr in einem ausführlichen FAQ auf der Website der FH.

Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie. Untersucht wurden schwedische Hochschulen, die Ergebnisse ließen sich aber auch auf Länder mit ähnlichen Forschungsstrukturen wie zum Beispiel Deutschland übertragen. Jeder 15. Mensch, der in der Wissenschaft arbeitet, erlebe mindestens einmal pro Jahr Mobbing. Unter weiblichen Mitarbeiterinnen passiere es sogar jeder siebten, also mehr als doppelt so häufig. Mit der neuen Untersuchung soll größere Aufmerksamkeit für problematische und übergriffige Verhaltensweisen am Arbeitsplatz geschaffen werden.

Hunde haben laut einer neuen Studie eine höhere Erfolgsquote in der Erkennung asymptomatischer Corona-Infektionen als PCR-Tests. Eine Forschungsgruppe der nationalen Veterinär-Schule in Frankreich hat Hunde darauf trainiert, anhand von Schweißproben Corona-Infektionen zu erschnüffeln. Und das mit Erfolg: In einer neuen Studie haben die Hunde 97% der Infektionen erkannt. Infektionen, die ohne Symptome verliefen, konnten die Hunde sogar ganz ohne Fehler identifizieren, während diese asymptomatischen Verläufe in Schnell- und PCR-Test öfter unerkannt bleiben.

In der Kösliner Straße im Münsteraner Stadtteil Rumphorst wurde heute morgen eine britische Fliegerbombe freigelegt. Diese wog mehrere hundert Kilo und war mit einer großen Menge Sprengstoff beladen. Wie die Polizei schnell herausfinden konnte, hatte die Bombe allerdings keinen Zünder. Daher waren keine Entschärfungsmaßnahmen oder Evakuierungen nötig und es gab eine schnelle Entwarnung.

 



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