Alle Campusnachrichten

Der USC Münster bekommt in der kommenden Saison zwei neue Co-Trainer. Das gab der USC in einer Pressemitteilung bekannt. Matthias Pack wird als Co Trainer, Kiyarash Maleki als Co-Trainer und Scout  den Münsteraner Volleyball Verein verstärken, nachdem zwei Trainer*innen den Verein verlassen. Der USC ist vor allem für seine erste Frauen Mannschaft bekannt, die in der Bundesliga spielt

Die Paratriathletin Elke van Engelen wird 2024 bei den Paralympics mit Prothesen vom UKM antreten. Das teilte das UKM in einer Pressemitteilung mit. Die 56-jährige Van Engelen wurde 2016 in Folge eines Knochentumors am UKM unterschenkelamputiert. Die UKM ProTec Orthopädische Werkstätten GmbH stattete sie daraufhin mit einer Sportprothese aus. Mit dieser kann sie seit 2018 wieder an Triathlons für Menschen mit Handicap teilnehmen. 2024 wird die Weltranglisten-Zweite ihrer Klasse an den Paralympics in Paris teil. 

Der Bohlweg ist ab Dienstag (24. Mai) für Umbauarbeiten gesperrt, wie die Stadt Münster in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Ab dem kommenden Dienstag ist nun das Stück zwischen Gartenstraße und Piusallee für Fahrzeuge und Radverkehr gesperrt. Fußgänger*innen können jederzeit passieren. Die Buslinie 4 wird über die Warendorfer Straße und den Kaiser-Wilhelm-Ring umgeleitet. Für Radfahrer*innen ist eine Umleitung ausgeschildert, Anwohner*innen kommen über Piusallee und Goldstraße zu ihren Grundstücken.

Das Haus des Studiums im Botanicum wird eröffnet. Das berichtet die Uni Münster in einer Pressemitteilung. Das Botanicum ist für Studierende ein zentraler Ort an dem alle wichtigen Dienstleistungen und Anlaufstellen versammelt sind. Es befindet sich im ehemaligen Gebäude des botanischen Instituts. Zu finden sind dort ab sofort das Studierendensekretariat, die Zentrale Studienberatung, den Career-Service und das International Office. Außerdem beherbergt das Botanicum die “International Student Lounge” (ehemals: “die Brücke”) und ihr Café Coleur mit Außenterrasse. 

Markus Lewe und Prof. Johannes Wessels sind Teil einer Delegation zur Stanford University. Im Fokus stehen dabei aktuelle Entwicklungen in der Batterieforschung und Energiespeicherung. Das MEET Batterieforschungszentrum der Uni Münster forscht bereits seit 2011 dazu. Zusätzlich ist eine neue Batteriefabrik im Stadtteil Amelsbüren in Planung. Münster erhofft sich durch den Besuch in Kalifornien verbesserten internationalen Austausch und Zugang zur US-Industrie.

Noch bis Montag könnt ihr Briefwahl für die Wahl zum Studierendenparlament beantragen. Die Adresse, an die die Unterlagen geschickt werden, muss dabei nicht unbedingt eure Meldeadresse sein. Ihr könnt aber auch vor Ort wählen gehen: Es wird verschiedene Urnenstandorte in Münsteraner Unigebäuden geben. Wo genau die Urnen stehen, gibt der zentrale Wahlausschuss noch bekannt. Die Wahlen finden vom 30. Mai bis zum 3. Juni statt.

Forscher*innen haben mithilfe einer sogenannten Genschere das Genom von Schaben verändert. Schaben sind eine tropische Insektenart. Bisher mussten Forscher*innen aufwendige Injektionen in die Eier der Insekten setzen, um ihr Genom zu verändern. Das vereinfachte Verfahren soll bei 90 Prozent aller Insekten nutzbar sein – auch bei Schädlingen.

Die Stadt Münster hat den BNE-Preis in Höhe von 10.000 Euro gewonnen. Das ist der Nationale Preis für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser wird von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der deutschen UNESCO-Kommission verliehen. Münster gewann den Preis in der Kategorie Bildungslandschaften. Bildung für nachhaltige Entwicklung sei angesichts der großen Herausforderungen wie dem Klimawandel wichtiger denn je, erklärt Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger. 

Der Stadtsportbund Münster schließt eine Partnerschaft mit dem “Roten Keil”, einem Netzwerk zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch. Die beiden Verbände wollen das Thema sexualisierte Gewalt in Münsteraner Sportvereinen thematisieren und angehen. Dafür werden den Vereinen Schutzkonzepte vorgestellt und die Umsetzung dieser unterstützt.

Ein Forscher*innenteam der Universität Zürich hat Delfine dabei beobachtet, wie sie sich bei Hautproblemen an Korallen und Schwämmen reiben. Wissenschaftler*innen haben diese Korallen untersucht und antimikrobielle, antioxidative und hormonelle Stoffe gefunden. Wenn die Delfine sich an den Korallen reiben, geben diese einen Schleim ab. Dieser hilft die Delfinhaut zu regulieren und Infektionen zu behandeln. 

Im Auftrag des Stadtrats an die Stadtverwaltung prüft die Stadt Münster die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft. Die Wohnungsbaugesellschaft soll ein gemeinsames Projekt der Stadt Münster und der umliegenden Kommunen werden. Hintergrund der Diskussion ist der angespannte Wohnungsmarkt in Münster. Durch mehr geförderten Wohnungsbau soll einkommensschwachen Mieter*innen, wie zum Beispiel Studierenden, geholfen werden.

Das legt eine Studie der University of Cincinnati nah. Die 50 bis 65-Jährigen Studienteilnehmer*innen zeigten im Vergleich zur Kontrollgruppe besser kognitive Leistungen und ihr Insulinspiegel sank. Blaubeeren haben einen hohen Gehalt an Mikronährstoffen und Antioxidanten, die sich positiv auf die menschlichen Gehirnfunktionen auswirken. Dadurch können sie dabei helfen, Krankheiten wie Demenz vorzubeugen.

Das Forschungszentrum an der medizinischen Fakultät fördert herausragende Wissenschaftler*innen und bietet Raum für Forschungsprojekte. Am Samstag findet jetzt eine Jubiläumsfeier statt, bei der hochrangige Mediziner*innen aus ganz Deutschland teilnehmen. Die Forschung kommt neben der klinischen Arbeit im Medizinstudium oft zu kurz. Ziel des Forschungszentrums ist deswegen, junge Mediziner*innen auch in Zukunft von der Forschung zu begeistern.

Dabei bewässern Anwohner*innen städtische Bäume, um sie durch den trockenen Sommer zu bringen. Dafür stellen die Stadtwerke an 60 Standorten Wassertanks auf und füllen diese regelmäßig auf. An 600 Bäumen werden Wassersäcke befestigt, die von Anwohner*innen befüllt werden können. Die Aktion findet nun bereits das 3. Jahr in Folge statt.

Eine Studie eines internationalen Forschungsteams unter Leitung der Martin-Luther-Universität in Halle fand heraus, dass sich eine neue Variante des Flügeldeformationsvirus ausbreitet. Das Virus befällt Honigbienen und sorgt dafür, dass ihre Flügel sich verkrümmen. Das aus Europa stammende Virus breitet sich nun auch in anderen Regionen der Welt aus und bringt ganze Bienenvölker zum Kollabieren. Das gefährliche an der neuen Variante: es tötet Bienen noch schneller und ist leicht übertragbar.

 



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