Kultur

Heute am 20. April ist für manche von uns ein ganz besonderer Tag zum Feiern. Auf der ganzen Welt feiern viele Cannabis Liebhaber:innen den internationalen, aber inoffiziellen Kiffer-Tag “4/20”. Radio Q-Reporter Dominik Kotzur weiß mehr über das Fest.

In dieser Spezial-Folge geht es zur Abwechslung mal nicht um Bücher, trotzdem aber um jede Menge Lesestoff. Wir begutachten die Teenie-Zeitschrift der letzten Jahrzehnte und blättern uns durch die Bravos zwischen 1959 und 2021. Wir reden über mutige Fotos, peinliche Fragen und immer bunter werdende Cover.

Für kaum etwas ist Wes Anderson so bekannt, wie für den unverwechselbaren Look seiner Filme. Sei es die Farbgebung, die Bildkomposition oder die Puppenhaus-Optik. Filmriss-Redakteur Marvin Hövelkröger hat sich diesen genauer angeschaut. Bilder: Searchlight Pictures

Die Filme von Wes Anderson entführen uns in besondere Welten der Phantasie. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei der stimmungsvolle Soundtrack der Filme. Wie das geschieht und welche Musik Wes Anderson einsetzt erläutert Carlotta Rölleke entlang der bisherigen Filmen von Wes Anderson. Foto: Rogelio A. Galaviz C. (CC BY-NC 2.0)

Die Kindheit wird in unserer Welt immer wieder verklärt dargestellt. Regisseur Wes Anderson widmet sich in seinem Film “Moonrise Kingdom” scheinbar auch einer verklärten Kindheit. Das dies bei ihm aber in Wirklichkeit deutlich tiefer geht, erklärt Jan-David Wiegmann.

Wes Anderson zählt mit Filmen, wie Grand Budapest Hotel, Moonrise Kingdom oder zuletzt Isle of Dogs, zu einem der aufregendsten Regisseure weltweit. Auch wenn sicherlich bekanntere oder erfolgreichere Filmemacher gibt, macht Wes Anderson doch unverwechselbare Filme, denen es lohnt ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Aber wer ist Wes Anderson eigentlich? Filmriss-Redakteur Paul Sattler hat sich seinem […]

Marleen stellt ein Buch vor, mit dem man im Hochsommer auf der quietschenden Schaukel sitzt: Schloss aus Glas von Jeannette Walls. Wir sprechen über Kindheitserinnerungen, Autobiografie und staubige Wüstennächte in klapperigen Autos.

Hannah stellt ein Buch vor, das man ab besten mit Kaffee, Kakao oder Kräutertee im gemütlichen Ecksessel eines genau richtig belebten Cafés liest: Normal People von Sally Rooney. Wir reden über Beziehungen, das Leben als Mittzwanziger und fragen uns, ob die einzigartige große Liebe ein altmodischer Wert geworden ist.

Der Wikinger-Epos “Wikings” hat in diesem Jahr zu einem Ende gefunden. Filmriss Redakteur Marvin Hövelkröger kann abschließend die ganze Serie (und auch ihr Ende) zumindest eingeschränkt empfehlen.

Der Verein die Linse hat sich der Förderung der Kinokultur in Münster verschrieben. Hier laufen Filme die auch für das Cinema zu nieschig sind. Über die Entstehung der “Linse” und deren Arbeit berichtet Filmriss-Redakteur Paul Sattler.


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