Campusnachrichten

  • Quispos-Anmeldephase endet heute

    Die Quispos-Anmeldephase für Prüfungen endet heute. Wer sich noch nicht für sämtliche Prüfungen und Kurse angemeldet hat, kann dies noch bis 00:00 Uhr tun!

  • Ausbau erneuerbarer Energien in Münster hinkt

    Münster soll zu einer „smarten Stadt“ werden. Dies berichten die Stadtwerke in einer Pressemitteilung.Stadtwerke-Geschäftsführer Stefan Grützmacher hat die Jahresergebnisse 2018 vorgestellt und die wichtige Rolle der Stadtwerke für Münster als digitale und smarte Stadt betont. Dies bedeutet mehr Elektrobusse, ein neues Funknetz und der Ausbau des Glasfasernetzes. Sogar die ersten Wasserstoffbusse werden in diesem Jahr erprobt. Was sich als zunehmend schwierig herausstellt, ist jedoch der Ausbau erneuerbarer Energien. Vor allem die Suche und Entwicklung von Standorten für Windräder ist durch neue Gesetze erschwert. Diese bestimmen einen größeren Abstand der Windräder zur Wohnbebauung. Alles in allem sei das Unternehmen aber gut für die Zukunft aufgestellt, so Grützmacher.

  • Wie gut sind Studierende auf die Digitalisierung vorbereitet?

    Die Zukunft ist digital, doch wie gut sind Studierende auf die Digitalisierung vorbereitet? Darüber berichtet der Personaldienstleister Studitemps auf seiner Website. Gemeinsam mit der Uni Maastricht befragten sie in einer Studie 22.000 Studierende und Absolventen in Deutschland. Vor allem Lehramtsstudierende fühlen sich von den Anforderungen der Digitalisierung überfordert: Lediglich 40 Prozent der angehenden Lehrpersonen fühlen sich auf die digitalen Anforderungen ihres Berufs vorbereitet.Dabei schauen Studentinnen weniger optimistisch auf die Digitalisierung. Sie fühlen sich deutlich weniger gut auf digitale Anforderungen im zukünftigen Beruf vorbereitet.

  • Intelligente Materialien der Zukunft

    In Kiel diskutieren internationale Fachleute über die Materialien der Zukunft. das berichtet der Informationsdienst für Wissenschaft auf seiner Website. Die Tagung "European Symposium on Intelligent Materials" findet bereits zum vierten Mal an der Uni Kiel statt. Neue Intelligente Materialien sind die Grundlage für innovative Medizintechnik und Industrie. Sie charakterisieren sich dadurch, dass sie selbstständig auf äußere Reize wie Licht, Temperatur, elektrische oder magnetischeFelder oder chemische Veränderungen reagieren können. Sie sind "responsiv". Konkret bedeutet das: Wenn sie beschädigt werden, können sie sich selbst reparieren und nehmen nach Verformungen wieder ihren ursprünglichen Zustand an. Sie können in manchen Fällen sogar eigenständige Energie erzeugen. Bereits seit Langem forscht die Uni Kiel zum Beispiel an speziellen Sensoren zur Messung der Herz- und Gehirnaktivität oder neuartigen Implantaten zur Behandlung von Gehirnerkrankungen wie Epilepsie.

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