Campusnachrichten

  • Etwa 6.000 Studierende bei Fridays For Future in Münster

    Die Demonstration Fridays for Future fand heute erneut bundesweit statt. Auch in Münster nahmen Angaben der Polizei Münster zufolge rund 6.000 Demonstrierende teil. Mit-Initiator Nando Spicker zeigt sich erfreut über die steigenden Zahlen der Demonstrierenden.

    Unter Anderem fordern die Aktivisten die Einhaltung des Pariser Abkommens.

  • Münsteraner CDU-Politiker reagiert auf Youtube Video

    Der Münsteraner CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat sich in einem offenen Brief zu dem Video des Youtubers Rezo geäußert. Auf seiner Facebook Seite teilte der ehemalige Bundestagsabgeordnete das Anschreiben an den Youtuber. Der Politiker gesteht ein, dass Rezo mit einigen genannten Punkten durchaus recht habe. Polenz kritisiert jedoch auch, dass Rezo auf die positiven Entwicklungen in Deutschland nicht einginge.

    Er erhoffe sich, dass das Video zum Nachdenken und mehr Engagement anregt.

    Am vergangenen Sonntag hatte der Youtuber Rezo ein Video mit dem Titel “Die Zerstörung der CDU” veröffentlicht, das innerhalb weniger Tage über 7 Millionen Mal angeklickt wurde.

  • Staatsbürgerschaft durch Geburtsrecht positiv für Zusammenleben

    Insgesamt wirkt sich die Staatsbürgerschaft durch Geburtstrecht positiv auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Uni Mannheim in einer neuen Studie.

    Vor exakt 20 Jahren beschloss die damalige rot-grüne Regierung, das Gesetz nach Geburtstortsprinzip, zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik. Kinder von Migranten, die mindestens 8 Jahre in Deutschland lebten und eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung hatten, bekamen damit ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt automatisch eine deutsche Staatsangehörigkeit.

    Für die Studie wertete die Uni Mannheim Daten von 1.200 Familien aus.

  • Der Wahl-o-mat zur Europawahl ist wieder online.

    Das verkündete die Bundeszentrale für politische Bildung bpb in einer Pressemitteilung. Am Montag war der online Wahlhelfer auf Klage der Partei Volt Deutschland wegen mangelnder Chancegleichheit für kleinere Parteien abgeschaltet worden. Die bpb sicherte Weiterentwicklungen des Wahl-o-mats für künftige Wahlen zu, um die Chancengleichheit des online tools zu verbessern.

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