Campusnachrichten

  • Gute Selbstswahrnehmung fördert sportliche Aktivität

    Die gute Selbstswahrnehmung von Kindern fördert deren sportliche Aktivität, das haben Sportwissenschaftler und Psychologen der Uni Münster in einer Studie in dem Magazin "Scientific Reports" veröffentlicht. Demnach treiben Kinder dann mehr Sport, wenn sie ihre motorischen Fähigkeiten selbst gut einschätzen können. Im Zeitraum von 2008 bis 2014 nahmen insgesamt 718 deutsche und niederländische Schüler der dritten und später der vierten Klasse teil. Die Ergebnisse der Studie sollen jetzt in die Tat umgesetzt werden, indem man in Zukunft körperliche Aktivitäten und Fähigkeiten von Kindern vorhersagen könne, so Dr. Till Utesch, Sportpsychologe der Uni Münster. Außerdem könne man anhand dieser Studie ableiten, dass sich sowohl eine Selbstüber-, als auch eine -unterschätzung negativ auf die Sportlichkeit von Kindern auswirkt.

  • Großbritannien verbietet Strohhalme aus Plastik

    Nach dem letzten Gesetz zur Beschränkung des Zuckergehalts in Softdrinks, plant Großbritanien ein Verbot für Strohhalme aus Plastik, Wattestäbchen und Rührstäbchen. Wie die SZ berichtet, sollen in den kommenden Monaten die Beratungsgespräche für einen Bann beginnen. Im März verkündete die Britische Regierung bereits, dass auch die Einführung eines Pfandsystems möglich wäre. Mit diesen Plänen nimmt Großbritanien eine Vorreiterrolle im Bereich der Verringerung von Plastikmüll ein.

  • Münster ist Anwärter auf den Europapreis

    Die Stadt Münster ist unter den sechs aussichtsreichsten Bewerbern um den Europapreis, die höchste Auszeichnung der EU für außergewöhnliche Leistungen zur Förderung des europäischen Einigungsgedankens. Im Rahmen der Produktion des Bewerbungsfilms der Stadt Münster wurde bekanntgegeben, dass Großteile des Films aus Drohnenaufnahmen bestehen. Der Europapreis wurde seit 1955 an insgesamt 70 europäische Städte verliehen. 2017 erhielt Münsters polnische Partnerstadt Lublin die Auszeichnung.

  • Senat stimmt über Hochschulrat ab

    Der Senat der Uni Münster hat in einer öffentlichen Sitzung über die Mitglieder des neuen Hochschulrats mit 19 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen entschieden. Ein Auswahlgremium, bestehend aus zwei Senatsmitgliedern, zwei Hochschulratsmitgliedern und einem Vertreter des NRW Ministeriums für Kultur und Wissenschaft, hat die Personen für den neuen Hochschulrat nominiert. Die Hochschulrats-Mitglieder werden für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Eine Bestätigung der Abstimmung von Seiten des Ministeriums steht noch aus. Der neue Hochschulrat wird sich am 18. Mai zu seiner konstituierenden Sitzung treffen. 

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