Campusnachrichten

  • Sinkende Anzahl Studierender

    Die Anzahl neuer Studierender an der Uni Münster und anderen Hochschulen in NRW ist im aktuellen Wintersemester leicht rückläufig, wie das NRW-Wissenschaftsministerium mitteilte.

    Nachdem die Zahl der Studienanfänger nach dem doppelten Abiturjahrgang 2013 einige Zeit auf Rekordhoch war, fiel die Anzahl neuer Studierender nun erwartungsgemäß. Insgesamt etwas mehr als 100.000 Studienanfänger gibt es in diesem Wintersemester in NRW , das sind fast 6 Prozent weiniger als im Vorjahr. Die Gesamtzahl Studierender in NRW bleibt bei etwa 740.000 ungefähr auf dem Niveau des vergangenen Semesters. Bei den Angaben handelt es sich um vorläufige Schätzzahlen der einzelnen Hochschulen, Ende November 2017 ist mit amtlichen Zahlen zu rechnen.

  • JUSOS lehnt Abschiebezentrum in Münster ab

    Die Jungen Sozialisten Münster - JUSOS -  kritisieren das geplante Abschiebezentrum in Münster.

    Das teilten die JUSOS in einer Pressemitteilung mit. In Münster soll ein Abschiebezentrum geschaffen werden, für das auf zwei Erstaufnahmeeinrichtungen verzichtet werden soll. Der Sprecher der JUSOS Konstantin Achinger nannte das Vorhaben einen Angriff auf die Seele der Stadt, der das tolerante Zusammenleben in Münster als Gemeinschaft gefährde.

  • Sicherheitslücke bei WLAN-Verschlüsselung

    Forscher haben kritische Lücken in der WLAN-Verschlüsselung entdeckt. Das berichten die Wesfälischen Nachrichten.

    Das WPA 2 Verschlüsselungsverfahren soll die WLAN-Verbindung normalerweise vor der Belauschung und Manipulierung schützen. Dieses Verschlüsselungsverfahren soll nun mehrere Sicherheitslücken aufweisen. Die Angreifer können die WPA 2 Verschlüsselung aufbrechen und somit Daten abfangen oder verfälschen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät dazu, WLAN-Netzwerke bis zur Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates seitens der Anbieter nicht mehr zur Übermittlung sensibler Daten zu nutzen.

  • Gravitationswellen-Signal erstmals optisch nachweisbar

    Wissenschaftler haben zum wiederholten Mal ein Gravitationswellen-Signal aufzeichnen können. Das berichtet die tagesschau. 

    Die Beobachtung der Gravitationswellen geht dabei erstmals offenbar zurück auf die Verschmelzung zweier Neutronensterne. Zum ersten Mal konnten die Folgen einer Verschmelzung von zwei Neutronensternen optisch in Form elektromagnetischer Strahlen beobachtet werden. So konnte auch ermittelt werden, woher die Gravitationswellen stammten. Die Auswertung der Daten könnte zudem erstmals klären, wie schwere Elemente entstehen. Die Kollision fand in einer Entfernung von 130 Milliarden Lichtjahren zur Erde statt.

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