Campusnachrichten

  • Weitere Wahlprogramme für #stupams18 veröffentlicht

    Sowohl die Liste Die LISTE als auch die Liberale Hochschulgruppe (LHG) haben ihr Wahlprogramm für die anstehende Wahl des Studierendenparlaments (StuPa) veröffentlicht. Somit sind die Forderungen von vier der sieben zur Wahl antretenden Listen bekannt. Studierende können sich also nun die Wahlprogramme der Juso-Hochschulgruppe, der Liste die LISTE, von Campus Grün und der LHG anschauen. Vom Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), von der Demokratischen Internationalen Liste (DIL) und von der Liste sds.die Linke wurden die aktuellen Wahlprogramme bisher nicht veröffentlicht. Informieren können sich Studierende aber nicht nur über die Wahlprogramme der Listen, sondern auch bei der Radio Q-Elefantenrunde, die am 1. Juni stattfindet. Zudem soll zeitnah der Wahl-o-Mat namens "StuPa-Mat" online gehen. Die Wahlwoche beginnt am 4. Juni und geht bis zum 8. Juni. Neben der StuPa-Wahl machen Studierende auch ihr Kreuzchen für die Fachschaftsvertretungen, die Senatswahl, die Fachbereitsräte und die SHK-Vertretung. Ausländische Studierende wählen zudem eine neue Ausländische Studierendenvertretung.

  • Chat gegen Depressionen

    Menschen mit psychischen Problemen können sich in Zukunft auch per Chat helfen lassen. Laut Zeit-Online leiden circa 5,3 Millionen Menschen an Depressionen - die Meisten davon gehen jedoch aus Scham oder Antriebslosigkeit nicht zum Therapeuten. Für diese Menschen bieten Unternehmen jetzt Internetkurse, Selbsthilfe-Coaches, Skype- oder Chat-Therapien an. Das Berliner Start-Up-Unternehmen Selfapy beispielsweise bietet einen neunwöchigen Online-Kurs gegen Depressionen an. In neun Lektionen werden dort dann die wichtigsten Aspekte der Krankheit behandelt und Übungen vorgestellt. 

  • Hilfsbilanz zur Amokfahrt am Kiepenkerl

    Nach der Amokfahrt am Kiepenkerl im April hat der Weisse Ring bisher über 50 Opfer, Angehörige und traumatisierte Augenzeugen betreut. Das geht aus einer ersten Bilanz hervor, die Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer erstellt hat. Unter den Betreuten seien Schwerverletzte, die noch im Krankenhaus liegen, Angehörige der Todesopfer und Augenzeugen, die noch mit psychischen Belastungen kämpfen, sagte Jörg Bora, Vorsitzender des "Weissen Rings" in Nordrhein-Westfalen. Viele der Betroffenen stammen aus Deutschland, einige davon aus den Niederlanden, England und Südafrika.Bislang konnte der Weisse Ring Betroffenen schon rund 25.000 Euro an Soforthilfen auszahlen, um zum Beispiel Angehörige bei anfallenden Reisekosten zu unterstützen.

  • Kongressstandort Münster

    Die Stadt Münster wird immer öfter als Standort für Kongresse ausgewählt, wie die WN berichtet. Dies geht aus einer am Donnerstag vorgestellten Tourismus-Studie vor, in der das Jahr 2016 beleuchtet wurde. Damals brachten 3,7 Millionen Übernachtungen und 19,8 Millionen Tagesgäste einen Umsatz von 959 Millionen Euro. Die Studie zeigte aber ebenfalls, dass die Übernachtungszahlen noch deutlich besser sein könnten. Im Vergleich mit anderen Städten fehlen in Münster nämlich einige Hotels im Low-Budget-Bereich. Momentan entstehen in Münster sechs weitere Häuser mit insgesamt rund 1400 Betten.

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