Campusnachrichten

  • Wohnraumprotestcamp

    Zahlreiche campierenden Studierenden haben gestern zum dritten mal für mehr bezahlbaren Wohnraum protestiert. Auf der Wiese vor dem Schloss fand ein Bühnenprogramm mit Vorträgen, workshops und Musik statt. Die asten der Uni und der FH wollen damit auf fehlenden studentischen Wohnraum in der Stadt aufmerksam machen und stellen dementsprechende  Forderungen an die Politik. An dem Protestcamp gestern nahmen weit mehr Studierende teil als in den vergangenen Jahren. Heute wird eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der SPD, der Grünen und der CDU, im Schloss statt finden

  • Transsexualität ist keine Krankheit mehr

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht Transsexualität nicht mehr als psychische Krankheit an. Das berichtet unter anderem die Tagesschau. Menschen die sich nicht dem Geschlecht zugehörig fühlen, das ihnen bei der Geburt zugeteilt wird, waren bisher bei der WHO unter  "psychischen, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen" gelistet. Nun wurden sie aber in das Kapitel zur sexuellen Gesundheit eingeteilt. Dadurch erhofft sich die WHO, dass die Akzeptanz gegenüber Transsexuellen Menschen innerhalb der Gesellschaft steigt und so die Diskriminierung sinkt.

  • Weltflüchtlingstag

    Über 65 Millionen Menschen befinden sich laut Angaben des Hohen Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen auf der Flucht. So viele wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr, an dem heutigen Weltflüchtlingstag soll auf das Leid geflüchteter Menschen aufmerksam gemacht machen. Über die Hälfte der Geflüüchteten sind Kinder. Die schlimmsten Krisengebiete sind Syrien, Südsudan, Somalia, Myanmar und Afghanistan. Ziel des Weltflüchtlingstages ist es, eine Diskussion über Verbesserungen der Lebensbedingungen für Geflüchtete zu führen. Damit soll ein bestmögliches Zusammenleben erreicht werden.

  • mehr tinder zur WM

    Das WM-Fieber ist ausgebrochen, nicht nur auf dem Spielfeld. Die Dating-App tinder verzeichnet deutlich mehr matches seit die WM begonnen hat. Weltweit gibt es einen Anstieg von 66 Prozent aller Matches. Zur WM gibt es eine neue Funktion, den tinder Passport. Dieser ermöglicht es Nutzern sich weltweit mit Menschen zu vernetzen, und nicht nur, wie normalerweise, in ihrer Umgebung. Deutschland ist auf Platz 3 der tinder Passport Nutzern. Platz 1 belegen die USA, obwohl diese bei der WM gar nicht dabei sind.

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