Campusnachrichten

  • Erneuerung des Leitbilds für Migration und Integration

    Die Stadt Münster will zusammen mit dem Institut für Geografie der Uni Münster das Leitbild für Migration und Integration überarbeiten, das hat die Stadt jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Das bisherige Leitbild stammt aus dem Jahr 2008 und wurde 2014 das letzte Mal aktualisiert. Seitdem hätte sich allerdings viel in Münster verändert. Und genau hier sieht die Stadt auch viele Chancen. Die Stadt Münster plant das neue Leitbild im Januar 2019 zu verabschieden. Bis dahin gibt es drei Treffen mit Verbänden, Migrantenorganisationen und Initiativen. Der nächste Workshop für Interessierte findet am 30. Oktober im Hauptausschusszimmer des Stadtweinhauses am Prinzipalmarkt statt.

  • Zu wenige Fahrrad-Abstellplätze in Münster

    Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub, ADFC kritisiert die Chaotische Abstellsituationen für Studierende in Münster, das berichten die Westfälischen Nachtichten. Zu schmale Radwege besonders im Bereich der Mensen und fehlende Radparkplätze für Studierende an den Universitäts-Gebäuden werden beklagt. Als „unhaltbare Zustände“ werden die Kreuzung Neutor und der Zwei-Richtungs-Radweg am Coesfelder Kreuz, sowie di Situation an der Aegidiistraße, so Andreas Bittner ADFC-Chef. Vier von fünf Studierenden nutzen in Münster laut Umfrage des „Centrums für Hochschulentwicklung“ das Fahrrad.

  • Ruhestörungen in Münster

    In Münster wurde 2018 lauter gefeiert als in den vergangenen Jahren, das berichten die Westfälischen Nachrichten. Laut Vanessa Arlt, Sprecherin der Polizei Münster, musste die Polizei dieses Jahr an Wochenenden im Durschnitt etwa 50 mal wegen Ruhestörungen ausrücken. Es habe im Sommer 2018 rund 30 Prozent mehr Beschwerden dieser Art gegeben, als in den Vorjahren. Den Grund für die Zunahme sieht das Ordnungsamt Münster beim guten Party-Wetter des vergangenen Sommers. Die meisten Beschwerden gingen im Innenstadtbereich und am Albersloher Weg ein.

  • Museum darf Akt bewerben

    Das Picasso-Museum darf nun doch Aktkunst auf Facebook bewerben, das berichten die  Westfälischen Nachrichten. Das soziale Netzwerk hatte ein Video zur Bewerbung einer Ausstellung mit Bildern von Marc Chagall gesperrt, weil es ein Akt-Gemälde enthielt. Facebook entschuldigte sich telefonisch beim Museum für die Sperrung der Werbung, so Museumssprecherin Birthe Sarrazin. Kunstwerke seien längst von den strengen Prüfkriterien für Nacktheit auf dem Netzwerk ausgenommen. Die Sperrung hätte demnach gar nicht erst passieren dürfen.

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