Campusnachrichten

  • Regelmäßig frühstücken mindert Diabetes-Typ-2 Risiko

    Regelmäßiges Frühstücken verringert das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Das Deutsche Diabetes Zentrum veröffentlichte dazu heute eine Studie in der Fachzeitschrift Journal of Nutrition. Das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken steigt um 33% bei  Personen, die im Erwachsenenalter auf das Frühstück verzichten. Hintergrund ist, dass bei Verzicht auf das Frühstück das Risiko für adipöses Übergewicht steigt. Adipositas ist ein bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von Typ-2-Diabetes – so die Wissenschaftler. Durch ein regelmäßiges Frühstück ist das Gewicht im Schnitt geringer. Der neu entdeckte Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem ausgelassenen Frühstück ist eine wichtige Erkenntnis für die Diabetes-Vorsorge.

  • Staatsanwaltschaft prüft Anzeige gegen Bistum Münster wegen Kindesmissbrauch

    Die Staatsanwaltschaft Münster prüft hunderte Fälle von Kindesmissbrauch, die im Bistum Münster stattgefunden haben. Wie der WDR berichtet, werden die Fälle bislang nur durch die Kirche intern untersucht. Auf Initiative von sechs Strafrechtsprofessoren wurden die über hundert Fälle der vergangenen Jahrzehnte jetzt erst vor Gericht gebracht. Die Anzeige in Münster wird derzeit vom Gericht geprüft.

  • Physikerin der Uni Münster kehrt vom Südpol zurück

    Die Physikerin Raffaela Busse kehrt nach ihrer einjährigen Forschungsreise aus der Antarktis zurück an die Uni Münster, gab die Forscherin kürzlich bekannt. Am Südpol betreute sie ein Forschungsprojekt in der US-amerikanischen Amundsen-Scott-Station. Dort erforschte sie mit Sensoren Lichtteilchen, die sich tief im Eis befinden. Jetzt kehrt die 28 Jährige an das Institut für Kernphysik zurück.

  • Trockenheit wirkt sich auf Münsters Flüsse aus

    Die extreme Trockenheit in diesem Jahr wirkt sich auf Münsters Flüsse aus. Die WN berichten, dass nur in den Jahren 1959 und 1971 die Messergebnisse der Grundwasseraufzeichnungen noch niedriger als in diesem Jahr waren. Unter diesen Umständen stehen Wasserreserven nur eingeschränkt zur Verfügung. Derzeit wird ein großer Teil der Wasserversorgung aus dem Haltener und Hullerner Stausee genutzt. Falls es im November nicht genug regnen sollte, wird auf den Dortmund-Ems-Kanal zurückgegriffen werden. Dennoch besteht bislang noch keine Sorge bezogen auf den Trinkwasserbedarf.

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