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BEITRÄGE:
Campusnachrichten
Das Land NRW bietet neue Unterstützungsprojekte für den Umgang mit KI. Unter dem Motto “Digital in die Zukunft – engagiert mit KI und Co.” möchte das Land Möglichkeiten schaffen, Vorstände und Vereine im Umgang mit Digitalisierung zu unterstützen. Besonders die Nutzung von KI soll innerhalb des Programms der Landesservicestelle für bürgerliches Engagement thematisiert werden. Unter anderem die Erstellung von digitalen Sitzungsprotokolle, Spendenakquise und Fördermittelanträge werden Themen der Workshops sein. Auch das Förderprogramm “2.000 mal 1.000 Euro für bürgerliches Engagement” wird auf Digitalisierung und die Nutzung von KI ausgelegt.
Die Umweltinitiative Platanenpower kämpft für den Erhalt von Bäumen. In einem Instagram-Post macht die Initiative Platanenpower auf die geplante Rodung einer alten Linde am Hansaring aufmerksam. Diese soll im Zuge des Ausbaus eines verbesserten Fernwärmenetzes stattfinden. Die Stadt zielt darauf, unterirdische Netzabschnitte miteinander zu verbinden, um damit die Versorgungssicherheit noch weiter zu erhöhen. Anwohner*Innen des Hansarings bedauern dabei besonders die Fällung des Baumes aufgrund der ohnehin schon steigenden Betonisierung/Versiegelung des städtischen Bezirks. Gegen diesen Verlust von Grün möchte die Initiative, die sich seit Jahren gegen innerstädtische Baumfällung einsetzt, vorgehen.
Es wurden gemeinsame biologische Grundlagen für psychische Erkrankungen identifiziert. Wie die Uni Duisburg-Essen berichtet, fanden Forschende in einer internationalen Studie heraus, dass viele psychische Erkrankungen auf wenige, gemeinsame genetische Ursachen zurückgehen. So zeigte die Studie, dass die genetischen Veranlagungen für Erkrankungen wie beispielsweise Schizophrenie und bipolarer Störung ähnlicher sind als ursprünglich angenommen. Die Autor*innen vermuten, dass auch Geschlechterunterschiede dies erklären könnten, welche sich häufig bei den betrachteten Erkrankungen finden. Auch ein Zusammenhang zwischen Zelltypen im Gehirn und Gruppen von Erkrankungen wurde festgestellt. Von einer besseren biologischen Einordnung versprechen sich die Autor*innen eine bessere Entwicklung von Therapien.
Der Tyrannosaurus Rex wuchs langsamer als gedacht. Forschende um Holly Woodward von der Oklahoma State University widmeten sich erneut der Frage nach dem Wachstum des damals gefährlichsten Raubsauriers. In einer neuen Analyse wurden neben schon älteren Tieren auch Jungtiere analysiert. Die Querschnitte der Beinknochen zeigen Wachstumsringe auf. Ihre Dicke und Zahl zeigt an, wie schnell das Exemplar wächst und wie alt es zum Zeitpunkt seines Todes ist. Durch die Untersuchung des bisher größten Datensatzes der Raubtiere wurde festgestellt, dass die Saurier selbst in der stärksten jährlichen Wachstumsphase nur rund 25 bis 100 Mikrometer pro Tag zulegten. Um seine volle Größe zu erreichen, benötigte ein Tyrannosaurus demnach 35 bis 40 Jahre.





















































































































