Campusnachrichten

  • Graffito an Hafenkäserei entfernt (30.05.2017)

    Das Graffito an der Hafenkäserei Münster ist wieder entfernt worden.Das berichten die Westfälischen Nachrichten. Die Inhaberin der Hafenkäserei, Ann Paulin Söbbecke, ließ das Kunstwerk gestern morgen von einem Maler überstreichen.Sie folgte damit einer Einstweiligen Verfügung, die das Architektenbüro Hartig/Meyer/Wömpner zuvor vor Gericht erwirkte.Die Architekten sahen in dem Bild eine Verletzung ihres Urheberrechts.Die Betreiber der Käserei reagierten auf das Urteil enttäuscht.Allerdings soll nun eine neue Lösung für die Gestaltung der nun wieder grauen Wand gefunden werden.

  • Deutscher Astronaut startet zweites mal zur Raumstation ISS (30.05.2017)

    Der deutsche Astronaut Alexander Gerst startet nächstes Frühjahr ein zweites Mal zur Raumstation ISS. Das berichtet die deutsche Presseagentur.
    Die neue Weltraummission stehe unter dem Titel "Horizons". Es gehe bei dieser Raumfahrt darum, den eigenen Horizont zu erweitern. Das Logo der Mission wurde zusammen mit der Universität Darmstadt entworfen. Es zeigt einen Horizont und eine Linie,die ein startendes Raumschiff andeuten. Außerdem ist ein menschliches Gesicht erkennbar.
    Geplant ist der Start am 28. April 2018. Sein Aufenthalt soll acht Monate dauern.

  • Schülerwettbewerb "Chemie-die stimmt" (30.05.2017)

    Seit gestern treten die besten Nachwuchschemiker Deutschlands beim Schülerwettbewerb "Chemie - die stimmt" an. Das berichtet die Uni Münster.
    Organsiert wird die bereits dritte Auswahlrunde vor dem Bundesentscheid vom Fachbereich Chemie und Pharmazie der Uni Münster. Die Teilnehmer kommen aus den Bundesländern NRW, Niedersachsen, Bremen, dem Saarland und Rheinland-Pfalz. Die Nachwuchsförderung soll das Interesse junge Schülerinnen und Schüler an Chemie werden. Außerdem dient es als Vorbereitung auf die Internationale Chemie-Olympiade.
    Noch bis zum 2. Juni zeigen die jungen Chemiker ihr Können in Münster.

  • Gecko passt Rufe an Umgebung an (30.05.2017)

    Geckos können ihre Rufe an die Geräusche in ihrer Umgebung anpassen. Das berichtet Die Welt.
    Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Orinthologie im Oberbayrischen Seewiesen fanden bei der nachtaktiven Geckoart Tokeh aus Asien heraus, dass die Dauer seiner Rufe in lauter Umgebung zunehme.
    Die Forscher hatten den Geckos Lärm vorgespielt, der dem Geräuschepegel einer belebten Straße entsprach.
    Der Tokeh sei damit das erste Reptil, dass ein so komplexes Kommunikationssystem aufweist, wie es sonst nur bei Vögeln oder Säugetieren der Fall ist.

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