Campusnachrichten

  • Neuer Ärztlicher Direktor am UKM

    Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Münster hat Prof. Robert Nitsch zum neuen Ärtzlichen Direktor des Universitätsklinikums gewählt. Das meldet die Pressestelle der Uni Münster. Der 53-Jährige wird spätestens am 1. April 2017 das Amt übernehmen. Der Vorsitzende des Klinikum-Aufsichtsrates, Prof. Dr. Schwienhorst, ist davon überzeugt, dass man mit dem neuen Direktor „eine herausragende und führungsstarke Persönlichkeit gewonnen“ hat.

  • Forscher entdecken riesiges Heliumvorkommen

    Forscher haben in Tansania ein gewaltiges Helium-Vorkommen entdeckt. Erstmals wurde durch systematische Suchmethoden eines der größten Helium-Gasfelder der Erde erschlossen. Das meldet das Wissenschaftsmagazin scinexx. Helium ist ein immens wichtiges Edelgas in unserer heutigen Zeit. Unter anderem wird es in MRT-Scannern oder dem Large Hadron Collider von Cern verwendet. Einige Forscher warnten bereits, dass die Vorräte immer kleiner werde,n und dass in naher Zukunft wahrscheinlich die Heliumnutzung rationiert werden muss. Deshalb forderten sie beispielsweise, die Nutzung von Helium für Partyballons abzuschaffen. Die Forscher hoffen, dass die neuen Techniken helfen in Zukunft noch weitere Funde zu machen, um die benötigten Heliumvorräte bereitzustellen.

  • Förderung der kleinen Fächer

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung baut die Förderung der kleinen Fächer weiter aus, das berichtet die Pressestelle. Die Vielfalt der sogenannten kleinen Fächer ist in Deutschland besonders groß. Darunter fallen Fächer wie die Arabistik, die Judaistik oder die Osteuropa-Studien, für die Deutschland im Ausland große Anerkennung genießt. In Zukunft sollen Nachwuchswissenschaftler aus den kleinen Fächern Förderung für innovative Forschungsprojekte bekommen.

  • Auswirkungen des Brexit auf Erasmusprogramm noch unklar

    Der Brexit wird sich auf den Austausch Studierender mit Großbritannien auswirken.
    Das Erasmus-Programm könnte zwar weiterhin bestehen - allerdings ist das nur möglich, wenn der Austausch mit nationalen, sprich britischen Mitteln finanziert wird.
    Ob und wie das geschieht, muss noch ausgehandelt werden.
    Sehr wahrscheinlich ist, dass ein Studium an Britischen Universitäten bald schon teurer wird, da die anfallenden Studiengebühren bisher von EU-Mitteln finanziert wurden.

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