Campusnachrichten

  • Hochschulgesetz in NRW überarbeitet

    Die NRW-Landesregierung arbeitet daran, das Hochschulgesetz des Landes zu erneuern. „Die Autonomie und die eigene Gestaltungskraft der Hochschulen werden durch ein weiterentwickeltes Hochschulfreiheitsgesetz in den Mittelpunkt gesetzt“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

    Verändert werden soll vor allem das Verhältnis von Land und Hochschulen. Die Landesregierung möchte sich der Entwicklungsplanung und Detailsteuerung zurückziehen. Gleichzeitig sollen die Hochschulen bald nicht mehr verpflichtet dazu sein, eine Zivilklausel in ihre Grundordnung aufzunehmen.

    Auch die innere Hochschulorganisation soll novelliert werden. Im Hinblick auf die zunehmende Heterogenität der Studierenden sollen auch Lehre und Studium im Allgemeinen verbessert werden. Das gesetzliche Verbot von Anwesenheitsplichten soll gestrichen werden, stattdessen können die Hochschulgremium selbst über die Regelung entscheiden.

    Quelle: MKW NRW

  • Uni-Professor im ESA-Beratergremium

    Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat Professor Harald Hiesinger von der Uni Münster in ihr Beratergremium aufgenommen. Professor Hiesinger lehrt am Institut für Planetologie.

    Das ESA Beratergremium berät zur wissenschaftlichen Nutzung bemannter Raumflüge, sowie bei der Auswahl neuer Projekte und Missionen. Professor Hiesinger wird dem Komitee nun die kommenden vier Jahre angehören.

     Quelle: Uni-Münster

  • Neue Wohnungen am Friesenring

    Am Friesenring sollen auf dem Grundstück der Versöhnungskirche nun 33 neue Wohnungen entstehen. Ein Drittel dieser Wohnungen sollen öffentlich gefördert und als Sozialwohnungen vermittelt. Der Gebäudekomplex wird voraussichtlich Ende 2019 bezugsfähig sein.

    Quelle: WN

     

     

  • Vollversammlung der finanziell und kulturell benachteiligten Studierenden

    Die Vollversammlung der finanziell und kulturell benachteiligten Studierenden (fikuS) hat Jan Erik Brühl und Richard Dietrich gestern als Referenten wiedergewählt. Bei der Vollversammlung wurden neben den Wahlen auch über das letzte Jahr berichtet. Dabei sind vor allem der Wiederaufbau der Bibliothek im AStA, Vortragsreihen und ein neu entstandener Reader zu nennen. Im kommenden Jahr wollen die beiden Referenten weiterhin für die Interessen der Studierenden eintreten und ihre Arbeit fortsetzen. Das fikuS-Referat in Münster ist deutschlandweit bisher das erste seiner Art.

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