Campusnachrichten

  • Fortschritt in der Forschung des Beutelwolfs

    Zwei Forschern der Uni Münster ist ein großer Fortschritt in der Entschlüsselung der Abstammungsgeschichte des Beutelwolfs gelungen. Das berichtet die Uni in einer Pressemitteilung. Der Beutelwolf gilt seit 1982 offiziell als ausgestorben. Maßnahmen zu seinem Schutz und der Arterhaltung kamen zu spät. Er wurde wegen seiner dunklen Streifen auch als "tasmanischer Tiger" bezeichnet. Der Wolf war das größte fleischfressende Beuteltier, das in modernen Zeiten auf dem australischen Kontinetn gelebt hat. Die Forscher konnten ausreichend und zudem erstaunlich gut erhaltene DNA aus einem in Alkohol konservierten Beutelwolf gewinnen.

  • Studierende mit beruflicher Qualifizierung sind nicht schlechter

    Studierende mit einer beruflichen Qualifizierung haben, laut einer Studie der Universität Berlin, keinen schlechteren Notendurchschnitt als diejenigen, die ihr Studium direkt nach dem Abitur aufgenommen haben. Das geht aus einer Pressemitteilung des deutschen Zentrums für Hochschul-und Wissenschaftsforschung hervor. Es stellte sich heraus. dass sie den Anforderungen des Studiums ebenso gerecht werden wie andere Studierende. Allerdings zeige sich bei den Studierenden mit beruflicher Qualifikation ein höheres Abbruchrisiko als bei traditionell Studierenden.

  • Bücherbus der Stadtbücherei ist kaputt

    Der Bücherbus der Stadtbücherei muss aufgrund eines technischen Defekts in die Werkstatt. Das berichtet die Stadt Münster. Bis Weihnachten soll der Bus keine Haltenstellen anfahren. Der Bücherbus ist ein Angebot der Stadtbücherei Münster und stellt verschiedene Medien zur Vefügung. Die bis jetzt bestellten Bücher können in der Stadtbücherei abgeholt werden. Nach Weihnachten wird der Bücherbus voraussichtlich wieder wie gewohnt in den Stadtteilen unterwegs sein.

  • Freier Zugang von wissenschaftlichen Texten

    Wissenschaftliche Literatur und Texte sollen im Internet noch einfacher frei zugänglich gemacht werden. Das berichtet das Bundesministerium für Forschung und Bildung in einer Pressemitteilung. Zwanzig Projekte befassen sich mit dem freien Zugang von wissenschaftlichen Publikationen im Internet. Das Bundesministerium unterstützt und fördert den Einsatz von Open Accsess in der deutschen Wissenschaft mit insgesamt rund 5,5 Millionen Euro.

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