Campusnachrichten

  • Freiluft-Ausstellung "Skulptur Projekte"

    Im Sommer 2017 soll die fünfte Edition der Freiluft-Ausstellung "Skulptur Projekte" in Münster stattfinden. An dem Projekt arbeiten ca. 30 Künstler, so die Westfälischen Nachrichten.
    Im Fokus des Skulpturprojektes steht das Verhältnis zwischen Kunst und öffentlichem Raum. Dabei wird besonders die Digitalisierung der Welt in den Vordergrund gestellt.  
    Unter den angekündigten Kunstwerken ist zum Beispiel eine Installation unsichtbarer Stege am Hafen.
    Die Ausstellung, die alle 10 Jahre stattfindet, soll Juni 2017 starten.

  • Bau des Philosophikums verschoben

    Die Anfertigung des neuen Philosophikums am Domplatz verschiebt sich, so die Westfälischen Nachrichten.
    Das neue Gebäude sollte eigentlich diesen Sommer fertig werden. Es habe sich aber herausgestellt, dass Mauern und Säulen des alten Gebäudes instabil waren. Das Gebäude wurde nach dem Krieg mit minderwertigen Materialen fertig gebaut.
    Das Philosophikum soll im nächsten Sommersemester öffentlich zugänglich gemacht werden.
    Die Kosten der Bauarbeiten sollen jedoch wie geplant bei 18,5 Millionen Euro bleiben.

  • Nutzvieh verabreichte Antibiotika klimaschädlich

    An Nutzvieh verabreichte Antibiotika können klimaschädlich sein. Diese werden nicht nur bei Krankheiten genutzt, sondern dienen auch als Wachstumsbeschleuniger von Nutzvieh, die dadurch vermehrt das klimaschädlliche Treibhausgas Methan ausstoßen - so berichtet der Deutschlandfunk. Das haben Wissenschaftler der Universität Uppsalla herausgefunden. Ob der Treibhauseffekt dadurch verstärkt wird, ist noch unklar, aber es ist ein weiteres Argument Antibiotika als Wachstumsbeschleuniger in der Tierhaltung zu vermeiden.

  • Förderphase Graduiertenkolleg

    Das Graduiertenkolleg "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" erhält eine zweite Förderphase. Wie die Uni Münster auf ihrer Homepage mitteilt, bewilligt die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine Förderung von etwa 3 Millionen Euro für die nächsten viereinhalb Jahre. Der interdisziplinäre Forschungsverband untersucht wie sich die zunehmende Digitalisierung der Kommunikation auf die Entwicklung und Aufrechterhaltung von Vertrauen auswirkt. Im Rahmen der zweiten Förderphase von Oktober 2016 bis März 2021 sollen rund 20 Promotionen entstehen.

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