Campusnachrichten

  • Größte Studierendenbefragung veröffentlicht

    Heute wurde die 21. Sozialerhebung und damit größte Studierendenbefragung vorgestellt. Mehr als 60.000 Studierende wurden letztes Jahr befragt, wie das deutsche Studentenwerk bekannt gab. Der durchschnittliche Studierende ist 24,7 Jahre alt, studiert in Vollzeit, kriegt Geld von den Eltern und wohnt in einer WG. Studentinnen sind am häufigsten in Kulturwisschenschaften eingeschrieben und Studenten in Ingeneurwissenschaften. Außerdem hat der Durschnittsstudent 918 Euro im Monat zur Verfügung. Der Bericht fand ebenfalls heraus, dass die Hälfte in einer Beziehung ist und 73 % regelmäßig in der Mensa essen. Auf der Homepage des deutschen Studentenwerks kann man die gesamte Erhebung einsehen. (27.06.2017)

  • Hochschulwahlen an der FH Münster

    An der FH Münster fanden heute die Hochschulwahlen statt, wie die FH auf ihrer Homepage bekannt gab. Studierende der FH können seit gestern ihre Stimme abgeben. Gewählt werden die Vertreter für den Senat, die Gleichstellungskommission, die Fachbereichsräte und die Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte. Die Stimmabgabe in Münster findet am Leonardo Campus 5, in der Corrensstraße und im Foyer der Hüfferstiftung statt. (27.06.2017)

  • Interne Kommission für nicht genehmigte Versuchsmäuse

    Die Uni Münster hat entschieden, eine interne Kommission zur Klärung der nicht genehmigten Versuchsmäuse einzurichten. Dies erklärte Peter Wichmann, stellvertretender Leiter der Pressestelle gegenüber Radio Q. Letzten Dienstag beschlagnahmte die Veterinärbehörde Münster 77 Versuchsmäuse in einem nicht genehmigten Raum der Medizinischen Fakultät. Gestern entschied das Rektorat der Uni Münster eine interne Kommission aus fünf Biologen und Tierschutzexperten zusammenzustellen. Leiter der Kommission wird der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Janbernd Oebbecke. Die Kommission soll diese Woche das erste Mal tagen und die Untersuchungen unterstützen. (27.06.2017)

  • Beschichtung für Schiffe entwickelt

    Wissenschaftler haben eine Rumpfbeschichtung für Schiffe entwickelt, die den Strömungswiderstand im Wasser verringert, wie die Frauenhofer-Gesellschaft bekannt gab. Die Experten des Frauenhofer-Instituts und der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt orientierten sich bei der Herstellung der Beschichtung an der Haut von Delfinen. Delfine haben eine spezielle Hauteigenschaft um den Strömungswiderstand im Wasser zu verringern. Die Reduzierung des Widerstands im Wasser soll den Brennstoffverbrauch der Schiffe senken. Die Ergebnisse sollen nun für die industrielle Schiffahrt genutzt werden. (27.06.2017)

     

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