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Die Förderung von Kultur steht in der Landesverfassung von NRW. Aber warum eigentlich? In diesem Kolloquium geht es um die ökonomische Perspektive, mit der sich Judith Franken in ihrer Bachelorarbeit beschäftigt hat. Da der freie Markt nicht automatisch kulturfördernd wirkt, ist ein staatlicher Eingriff von Nöten. Trifft also eine Theorie des Markversagens auf die Kultur […]

Der Bruch der vierten Wand ist ein beliebtes Mittel der Theater- und Filmkunst. Anstatt vom Geschehen losgelöst zu sein, werden die Zuschauer direkt angesprochen. Dadurch kann nicht nur Nähe geschaffen werden, sondern auch die Story vorangetrieben werden. Oder, wie in der Serie “Fleabag”, kann der Bruch der vierten Wand metaphorisch für die emotionalen Wände der […]

Im klassischen Journalismus haben die Nachrichten oft eine negative Aussage: Corona-Krise, Klima-Wandel, wirtschaftlicher Abschwung und zunehmende Gewalt. Zwar wird nicht gelogen – bei den Mediennutzern entsteht aber das Gefühl, dass man an der Situation in der Welt nichts ändern kann. Ein neuer Ansatz bietet der konstruktive Journalismus, der sich auf Ideen der Selbstwirksamkeitswahrnehmung und der […]

In dieser Folge wurde nicht nur eine einzelne Arbeit vorgestellt, sondern gleich ein ganzes Master-Seminar. In diesem haben die Geschichtsstudent*innen Anna Schade, Lukas Kleine-Schütte, Robin Spitzer und Deike Terhorst das Podcast-Projekt “Visual Histories. Alte Bilder, neuer Blick” ins Leben gerufen. Sie präsentieren darin deutschsprachige, fotografisch illustrierte Reiseberichten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und […]

Wie kann es sein, dass in der Pandemie fast nur Virologen zu Wort kommen, aber keine Virologinnen? Dabei sind in der Branche beide Geschlechter in ähnlicher Menge vertreten. An diesem Beispiel wird deutlich, dass es mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft nach wie vor harkt. Grund dafür könnte die sogenannte doppelte […]

Es gibt Musik und es gibt literarische Philosophien – aber wie lässt sich das verbinden? Am Beispiel von Friedrich Schillers sentimentaler Dichtung wird diese auf das musikalische Werk von John Adams angewendet. Dessen Musikstil kann man am ehesten der “Minimal Music” zuordnen.

Können geführte Moscheebesuche den Abbau von Vorurteilen ermöglichen? Um diese Frage geht es in dieser Ausgabe von Kolloquium. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Kontakthypothese und die Geschichte des Islam in Deutschland.

“54, 74, 90… 2006”, “Schwarz und Weiß”, “Schland oh Schland”. Diese Songs kennen wir alle. Doch wie viel Nationalismus steckt in diesen Liedern eigentlich. Inwiefern ist das problematisch? Und wie und von wem werden diese Songs eingesetzt? Man erinnere sich nur an “Tage wie diese” bei Wahlkampfveranstaltungen. Gerade die Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 hat zu […]

Nach dem verlorenen Krieg wurde von den westlichen Besatzungmächten die ARD gegründet. Unter Kanzler Konrad Adenauer gab es aber Bestrebungen, neben der ARD einen weiteren öffentlich-rechtlichen Sender zu gründen. Es kam zum Jahre andauernden Fernsehstreit, an dessen Ende die Gründung des ZDF stand. Michael Landwehr befasst sich in seiner Bachelorarbeit mit dieser Thematik. Die Diskussionen […]

Deike Terhorst schreibt in ihrer Bachelorarbeit über ihre emsländische Heimatstadt Papenburg, die heute in erste Linie für den Bau von Kreuzfahrtschiffen bekannt ist. Doch der 1631 als Fehn gegründete Ort hat eine vielseitige Geschichte hinter sich. Deike beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Frage, inwiefern Fehnsiedlungen als städtisch zu bezeichnen sind und ob sie […]


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