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Moebius

19:00 23:59

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Au/ra Im Interview

Written by on 21. Mai 2026

Ein plötzlicher Durchbruch mit 17, eine erzwungene Release-Pause und eine anstehende Tour- unter anderem darüber hat Radio Q Musikredakteurin Naty Gehrke mit der Sängerin Au/Ra geredet. Neben den Schattenseiten der Musikindustrie ging es in ihrem Gespräch aber auch um GZSZ, ausartende Besuche bei Rossmann und die Welt von Shrek und Herr der Ringe.

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Naty Hi noch mal, es freut mich sehr, dass wir heute dieses Interview zusammen führen und dass wir miteinander ein bisschen quatschen können. Ich fühle mich auch sehr honored tatsächlich. Ich habe deine Musik nämlich mit so 15 sehr viel gehört, also so…


Au/Ra Was, wirklich?


Naty Ja


Au/Ra Ey wie cool! Das wusste ich nicht. Ich weiß das nie. Weißt du, wenn man so ein Interview reingeht, ob der andere wirklich meine Musik kennt oder nicht, deswegen das ist Cool, das ist echt cool.


Naty Ja, das war so ein Ding von- unsere Interviewbeauftragten, die hat halt einfach eine Nachricht in unsere Gruppe geschickt und hat so gefragt, ob irgendwer dich interviewen will, und ich war so, oh mein Gott, den Namen? Den kenn ich noch!


Au/Ra “Omg, die kenne ich noch” haha Cool, okay, das freut mich, das ist echt nice. Ja, aber ich habe es auch wirklich schon eine Weile gemacht, das fühlt sich so- ah, weil ich so jung angefangen habe. Ich fühle mich halt so ein bisschen wie so ein altes Baby, sage ich immer, so ein old baby in der Musikindustrie.


Naty Schon, ja. Dann können wir damit tatsächlich auch direkt reinstarten, weil ich mich eh gefragt habe: Du warst ja noch super jung, als du auf einmal so voll den Hype bekommen hast und voll bekannt geworden bist. Wie hat sich das für dich angefühlt?


Au/Ra Ach, das war so crazy, weil ich habe wirklich eins von meinen— meine erste Collaboration, die ich jemals hatte- das war so erst ein Jahr davor, dass ich meine ersten Songs released habe- mit Alan Walker. Und ich habe nie gedacht, dass— ich meine, ich habe denen die Vocals geschickt, ich wusste nicht, dass die das nehmen, und dann plötzlich haben die gesagt “Ja, wir nehmen das.” Ich so, “oh mein Gott”, ich war so 16?! Und es war halt schon krass mit Darkside und dann mit Panic Room auch noch, weil Panic Room ist ja, geht um Anxiety und um sich so halt richtig wie ein Outsider zu fühlen, und es war ein sehr persönlicher Song, und der ist dann so- ja, also ich meine, ich glaube, sehr viele fühlen sich auch so, deswegen natürlich hat es dann so gepasst in der COVID-Zeit auch noch mal, dass das halt richtig dann ein Thing geworden ist. Also war crazy, hat sich crazy angefühlt. Ich habe das gar nicht erwartet, so.


Naty Ja, es ist ja auch einfach super verrückt mit 16 Jahren dann auf einmal so einen Hype zu bekommen. So, das ist crazy.


Au/Ra Ja, das ist crazy. Ich war eigentlich immer sehr schüchtern und ich habe immer Musik geliebt, aber ich war jetzt nicht so, ich wollte nicht wirklich berühmt sein. Ich wollte einfach nur Musik machen, ist immer noch so. Es ist eigentlich mehr so für die Liebe von der Craft, dass ich das mache. Deswegen, das hat alles sehr schnell passiert, dass plötzlich Menschen mich so kannten, und ich konnte das nicht so raffen. So, ja, es war bisschen komisch, aber auch cool natürlich.


Naty Es klingt super nice, aber irgendwie stelle ich mir das auch ein bisschen druckbehaftet vor? Also hattest du das Gefühl, dass jetzt irgendwie dadurch, dass du eben auch so persönliche Themen irgendwie angesprochen hast und über so viel geredet hast, über so viel Persönliches, dass da dann irgendwie dich das unter Druck gesetzt hat?

Aber ja, der Druck kam wahrscheinlich mehr von der Musikindustrie als von der Musik selber. Das ist ja— Classic.


Au/Ra Ja, ich glaube, der Druck kam eigentlich von woanders, würde ich sagen, weil für mich die meisten Lieder sind sehr metaphorical, die sind sehr— ich verstecke sehr oft meine persönlichen Emotions hinter einem Konzept, so okay, here is the metaphor, weißt du. Und deswegen für mich, das macht mir eigentlich nicht so viel Angst, so die persönlichen Songs zu releasen und so. Ich meine, da gibt’s schon welche, wo ich mir denke, so oh mein Gott, ich habe, ich musste richtig, weißt du, weinen, als ich den Song geschrieben habe, oder ich war richtig low. Und jetzt, ja, ist es halt out there, aber es ist halt auch was Wunderschönes, weil andere Menschen finden sich dann da rein und denken, oh, ich habe mich auch so gefühlt, und es ist auch was ganz Besonderes. Aber ja, der Druck kam wahrscheinlich mehr von der Musikindustrie als von der Musik selber. Das ist ja— Classic.


Naty Wurde dir das denn auch dann so gespiegelt irgendwie, dass du so jung warst im Rahmen dieser Musikindustrie? Also hat es dich irgendwie beeinflusst?


Au/Ra Ja, nee, schon natürlich. Ich habe wirklich meinen ersten Song, mein erster Au/Ra-Song, der kam raus, als ich, ich glaube, gerade 15 geworden bin. Ich bin jetzt 23. Ich meine, es ist schon ein crazy Feeling. Dass halt so viel Zeit vorbeigegangen ist. Aber ich war halt auch noch so jung, und ja, ich weiß nicht, wie ich gesagt habe, old baby, ich bin altes Baby, weil ich fühle mich immer noch so ganz am Anfang. Aber es ist halt schon, ich habe schon sehr viel Erfahrung jetzt gemacht, und es ist natürlich, es hilft mir auch jetzt sehr. Ich glaube, ich habe fast- manchmal fühlt es sich so an, so ob die letzten 7 Jahre, 8? 7? 8 Jahre so wie Art Studium an, so Musik University, und jetzt bin ich irgendwie raus, so okay, jetzt verstehe ich, wie es funktioniert. Super.


Naty Fair. Ja, Learning by Doing ist ja auch irgendwie einfach immer eine ziemlich gute Sache, um was zu lernen, I’d say.


Au/Ra Ja, Zeit muss einfach nur vorbeigehen manchmal. Ich glaube, auch als Artist, das sieht man auch jetzt mehr und mehr die letzten so 2 Jahre, ich glaube, das sind sehr viele Künstler, die halt eigentlich schon sehr lange dabei sind und niemand weiß das, und dann plötzlich sind die famous und alle denken, oh wow, where did they come from? Und ich so, die haben richtig lange dran gearbeitet, das ist ein Craft, die haben jahrelang darum gemacht, das kann halt manchmal richtig dauern.


Naty Machst du jetzt auch was so abseits von selbst Musik machen mit Musik, oder machst du was ganz anderes?


Au/Ra Oh mein Gott, ich meine so in meinen Free Time oder so?


Naty Ja.

Au/Ra Ja, ich habe wirklich geschafft, dass jedes Interesse von mir ein Teil von meinem Job ist, und das ist natürlich irgendwas, was- Okay, das ist super und echt cool, aber wenn man eine Pause haben möchte, ist das nicht so eine gute Idee haha Ja, ich mache sehr vieles. Ich streame auch auf Twitch manchmal, und ich liebe auch Videogames und so, und ich bin eigentlich halt voll der Nerd, deswegen, ich beschäftige mich sehr damit und ich cosplay auch manchmal, ich gehe so zu Conventions und ja, ja, ich bin so ziemlich in, in the nerd world.

© Reece Owen


Naty Ja, nice, wir lieben the nerd world. Hast du irgendein Lieblingsspiel?


Au/Ra Uh, ich spiele sehr viel Overwatch, ich spiele auch Minecraft und so, mehr so cozy Games auch sehr viel. Ja, kind of sehr vieles, to be honest, aber das sind so meine Hauptspiele, würde ich sagen.


Naty Macht dir irgendwas davon so besonders viel Spaß, dann zu streamen?


Au/Ra Ja, ich spiele dann Games manchmal auch mit den Listeners so zusammen. So mit der Community auf Discord spielen wir alle Games zusammen. Das ist ziemlich süß. Es hängt alles so zusammen mit der Community.


Naty Das ist super nerdy, aber super sweet.


Au/Ra Ja hehe


Naty Wie kommt’s eigentlich, dass du überhaupt Deutsch sprichst?


Au/Ra Sehr gute Frage, wollte ich auch eigentlich drüber sprechen, weil ich so… Ja, ich meine, so, meine Eltern sind beide deutsch, Eltern sind beide deutsch, aber ich habe noch nie in Deutschland gelebt, deswegen; Ich kenne auch so— ich meine, ich bin deutsch, aber ich bin auch nicht wirklich deutsch, so, es ist bisschen beides. Fühlt sich manchmal so ein bisschen komisch an, weil ich halt den jüngeren Slang so nicht kenne, so was hip ist und so. Ich habe keine Ahnung, weil ich spreche nur Deutsch mit meiner Familie und die sind natürlich alle älter. Und ja, ich bin jetzt schon ziemlich disconnected von der deutschen Kultur aufgewachsen in der Karibik. Auf Antigua. Das ist eine ganz kleine Insel. Und ja, deswegen, ich kann nur Deutsch sprechen, weil meine Eltern mit mir immer Deutsch gesprochen haben. Und ich habe das dann irgendwie, ja, hingekriegt ganz okay Deutsch zu sprechen. Ich mache schon ziemlich viele Fehler ab und zu mal, aber ja, das ist halt so geworden. Aber Englisch ist eigentlich meine Hauptsprache, würde ich sagen, jetzt. Aber Deutsch war meine erste Sprache.


Naty Krass, ich würde sagen, bisher bist du auch sehr gut an der Jugendsprache dran. Ich glaube, das, was aktuell unsere Jugendsprache am meisten ausmacht, ist, dass sie zur Hälfte aus Englisch besteht.


Au/Ra Das habe ich auch gemerkt, das stimmt halt so. So, wenn man so englische Memes reinbringt, dann geht es irgendwie so ein bisschen so, die Wörter, ja, passt irgendwie.


Naty Das funktioniert super, aber ehm – slay, einfach Karibik? Wie ist es so, in der Karibik zu wohnen?


Au/Ra Ja, das war ziemlich crazy. Es ist so schön, es ist so schön da. Ich vermisse es sehr. Ich lebe auch jetzt nicht mehr da, natürlich. Ich bin gerade in England und natürlich sehr anders, the opposite, wirklich. Aber es war echt total schön, in der Karibik aufzuwachsen. Ja, was kann ich denn sonst sagen? Es ist paradise. Und ja, man hat halt manchmal schon so seine Probleme auf der Insel, so mit den Hurricanes, und manchmal gibt’s auch kein Wasser oder kein Strom oder sowas, kann auch mal passieren. Aber ich find’s alles worth it, es ist so schön da, es ist wirklich— ja, meine Familie lebt auch immer noch da, deswegen ich gehe öfters auch dahin.


Naty Ich habe auch gelesen, dass du auch Familie in Deutschland hast.


Au/Ra Ja, ja, ich war gerade bei denen. Ich war literally gerade bei denen über Ostern. Das war richtig schön. Ja, ich gehe auch öfters nach Deutschland.


Naty Was ist denn so deine Number-One-Sache, wenn du in Deutschland bist, was du hier machst? Oder worauf du dich so am meisten freust, wenn du weißt, okay, ich komme wieder nach Deutschland?


Au/Ra Ich liebe zum Rossmann zu gehen und einfach nur so richtig viele Bio-Sachen zu kaufen, weil hier in England gibts das nicht wirklich. Ich weiß nicht, ob ihr das so gemerkt habt, aber so, das ist nicht normal. So überall gibt’s nicht so Dinkel-irgendwas, so, ich liebe das, ich liebe das einfach nur. Ich habe gerade meinen Koffer neben mir, der ist voller Zeug, einfach nur so Bio-Snacks. Und ja, ich muss natürlich auch Schnitzel essen gehen und sowas, das mache ich auch immer. Und ja, halt am meisten Zeit mit der Oma zu verbringen, ist natürlich ganz wichtig. Mit Oma, wie heißt das noch mal, Gute Zeiten, Schlechte Zeiten zu schauen. Oder Wer wird Millionär, ja, schaut sie auch immer. Schauen wir immer zusammen.


Naty Deutsches Kulturgut auf jeden Fall. Wer wird Millionär, Banger.


Au/Ra Banger, Banger. Ich kenne mich ein bisschen aus…


Naty Ich habe das auch immer mit meiner Mama zusammen geguckt, weil die das auch immer guckt. Und immer wenn ich die dann besuche, dann sitzen wir da.


Au/Ra Das ist cool, ich liebe das. Ich schaue das auch immer, wenn ich da bin. So cool.

Naty Aber naja, das läuft ja meistens dann abends. Andere Abendbeschäftigungen sind ja in deinem Leben offensichtlich Konzerte geben. Da hast du ja jetzt in den letzten Jahren hauptsächlich so Support gespielt und bei ein paar Festivals, warst auch beim Reeperbahn Festival. Das war ganz cool. Wie war das für dich? Also wie war so deine Konzert-Experience in den letzten Jahren?

Ist auch eigentlich noch ein ganz anderes Thema, aber ich konnte die paar letzten Jahre keine Musik rausbringen, deswegen war ich so ein bisschen quieter.


Au/Ra Ja, das war richtig cool. Ich meine, ich konnte halt nicht so viel solo machen, einfach nur weil ich auch— ist auch eigentlich noch ein ganz anderes Thema, aber ich konnte die paar letzten Jahre keine Musik rausbringen, deswegen war ich so ein bisschen quieter. Aber ich war in der Zeit auch auf Tour mit Alan Walker und das hat mir sehr geholfen, weil ich konnte mit meinem Projekt nicht so viel machen, deswegen hat er mich einfach so ein Jahr lang in sein Projekt mitgenommen und es war echt cool, das war richtig, richtig cool. Da war ich auch in Deutschland, hab auch Shows gemacht und ja. Aber jetzt wieder mich da reinzufühlen, und ich hatte auch schon mal ne Show im September und jetzt wieder im Mai, und es ist so cool, weil ich habe das so vermisst und ja, das ist echt- ich liebe live zu spielen und ja, ich schätze es jetzt noch mehr so, dass man das machen kann, weil es ist auch natürlich schwieriger live zu touren als ein Künstler und ja, das macht mir so viel Spaß auf der Bühne.

Naty Zu der Pause in den Releases hätte ich dich jetzt sowieso auch gleich noch was gefragt.


Au/Ra Jaa, ja…


Naty Darf ich fragen? Es klingt tricky, aber—


Au/Ra Es ist tricky, aber ich möchte auch drüber sprechen, weil ich finde, das ist auch wichtig, dass man drüber spricht.

Naty Okay, dann einmal kurz zum Ins Boot holen. Du hast ja 2021 dein Album released.

Au/Ra Es war eigentlich eher so, so eine EP, aber- aber ist okay haha

Naty Ja, EP, waren schon ein paar Tracks drauf.

Au/Ra Ich weiß, aber es war nicht promotet wie ein Album, deswegen—

Naty Gut, okay. Dann kam die EP “Soundtrack To An Existential Crisis” raus, wo die Promophase ja auch ein bisschen wild war. Das Einzige, was ich gehört habe, war so eine Twitter-Promophase, die ein bisschen für Verwirrung gesorgt hat.


Au/Ra Oh! Eh, warte, was noch mal?


Naty So mit Buchstaben, die du einfach gepostet hast und keiner hat gecheckt, was du von denen wolltest, weil du die Songtitel—


Au/Ra Ah, das ist ja so reinge-ja, oh mein Gott, das war schon so lange her, dass ich mich so—huh? Oh ja, genau. Ja, ich meine, das Projekt hat Spaß gemacht. Das war halt in Covid so gerade, deswegen war es schon pretty crazy. Man konnte nicht so viel machen. So, das war wild, es war richtig wild. Ich habe schon gedacht, so, oh Gott, das ist die schlimmste Zeit, so eine EP zu releasen, aber man muss ja immer weitermachen. Und ich, ja… War halt crazy.


Naty Ja, aber war auch irgendwie eine nice…mh, also Musikindustrie-Bubble-mäßig gesehen wahrscheinlich nicht die niceste Zeit, um eine EP rauszubringen, aber vor allem auch die Themen, die du ja auch auf der EP behandelst sind ja auch wieder sehr tiefgründig.


Au/Ra Ja, das habe ich auch sehr so mit dem in mind geschrieben. Ich meine, ich schreibe immer Musik über Themen, die ich— ja, das ist jetzt nicht so, mh ja. Das ist alles so pretty like “Mental Health Vibes”, so ja. Ich habe mir schon gedacht, okay, das wird auch hoffentlich Menschen, die das hören, auch helfen, dadurch zu kommen, so ein bisschen. Ich meine, Ja, also so Projekte in so einer Zeit, das war schon was Besonderes, das stimmt, ja. Wenn ich so zurückdenke an Alben, die da rausgekommen sind, das hat so richtig Lives gesaved. Da waren so ein paar Alben, wo ich gedacht habe, oh mein Gott, die haben mich dadurch gesaved. So richtig. Ja, stimmt.


Naty Ja, same. Ich habe auch ein paar Sachen, die da rausgekommen sind, die ich jetzt immer noch, wenn ich die höre, bin ich so, okay, ich wusste es damals nicht, aber—


Au/Ra Trauma bonded mit den Alben. Genau, so. Du und ich.


Naty Ja, danach kam dann ja aber erstmal relativ lange nichts, bis du jetzt letztes Jahr wieder ein paar Singles rausgebracht hast.


Au/Ra Ja


Naty Wieso?


Au/Ra Wieso? Wieso? Ja, gute Frage. Das wollte ich natürlich nicht, das war nicht wegen mir. Das war einfach nur eine richtig komplizierte Situation, wo ich ja halt so stecken war in so einem Vertrag. Hat auch nichts mehr mit der Plattenfirma zu tun. Es war ja, es war einfach nur sehr komplizierte legal Situation und ich konnte halt nur wirklich Collaborations rausbringen. Deswegen habe ich halt versucht, mit Alan Walker mehr zu machen in der Zeit, aber es war so… Das war so hart, weil für das erste Jahr konnte ich mich ablenken davon, aber dann war es richtig, richtig schwierig und ich habe versucht, einfach weiterhin Musik zu machen und halt Hoffnung zu haben, dass es mal endet. Aber in der Zeit wusste ich nicht, wann das endet. Das hätte ewig weitergehen können. Ich hätte nie wieder Musik rausbringen können unter Au/Ra. Das hätte passieren können, dass ich den ganzen Namen verloren hätte. Ich weiß nicht, das war einfach nur eine crazy Zeit, und ich bin so happy, dass sie vorbei ist. Ich bin jeden Tag so dankbar, dass ich das wieder machen kann. Aber natürlich halt für mich so mit Momentum und das Ganze, das war halt richtig blöd.

Das hätte ewig weitergehen können. Ich hätte nie wieder Musik rausbringen können unter Au/Ra. Das hätte passieren können, dass ich den ganzen Namen verloren hätte.


Au/Ra Und die Fans halt auch dastehen zu lassen, so mit so “Haha, ich weiß nicht. Ich weiß nicht, was jetzt passiert, so love you, aber ich habe keine Ahnung.” Ja, aber es war so wichtig, dass ich dadurch gegangen bin. Ich glaube, das hat bei mir eigentlich jetzt, wenn ich so drüber reflektiere, dann hat es sehr viel Positives bei mir auch ausgelöst. Und ja, die Musik, die jetzt rauskommt und so, wird auch bisschen mehr da reiniven in was da war. Ja, ich habe auch schon ein bisschen so mit der ersten Single “Blah” darüber gesprochen vom letzten Jahr, und ja, es ist Music Industry back at it again. Weißt du, so okay, ja, warum nicht? Das ist wie eine Initiation. So muss alles einmal von irgendeinem Vertrag… Muss es einmal passieren anscheinend.


Naty Wirklich, Musikindustrie einfach. Wir lieben sie und wir hassen sie.


Au/Ra Es ist genau…


Naty Wir können nicht ohne, aber wir würden wohl gerne ohne.


Au/Ra Ja, es würde gut sein, wenn es ein bisschen sicherer gemacht sein würde für jüngere Künstler, die… Ja, ja, aber ja, deswegen finde ich auch wichtig, darüber zu sprechen, weil ich glaube, sehr viele Artists, wenn die erst halt reinkommen in die Musikindustrie, die möchten alles tun, dass sie einen Foot in the Door kriegen, weißt du. Und ich kann halt so heavy empfehlen, dass man sehr gut aufpasst, was man da macht, das zu machen. So was man da signed und dass man halt auch wirklich spricht mit anderen Künstlern darüber. Zu checken, ob das wirklich gut ist oder nicht, weil ich glaube, wir sprechen sehr oft nicht und das finde ich echt komisch. Wir bräuchten eigentlich so eine Union oder so was, weißt du? Aber ja, das ist so die Geschichte ungefähr. So ging das.


Naty Das klingt unglaublich scheußlich für dich. So, weil… Aua? Musik rausbringen zu wollen und das einfach nicht zu dürfen, das—au?


Au/Ra Ja, das war richtig hart, das war richtig hart, und es waren auch schon 3 Jahre, das ist schon nicht so wenig— ich meine, ich bin so glücklich, es war jetzt nicht mehr, aber es ist schon ein good chunk of time, so ein bisschen.


Naty Ja, dann bin ich umso froher, dass du da jetzt endlich raus bist und endlich neue Musik releasen kannst. Und nach irgendwie auch sehr slayen Support-Tours. Ich hörte da von Katy Perry.


Au/Ra Das ist doch schon ziemlich crazy. Ja, das war letzten Oktober. Das war sehr cool. Ja, ich habe es sehr gemocht, auf der Bühne zu sein, auf so einer großen Bühne. Ich habe gedacht, ich schaffe das nicht, aber ich habe eigentlich das voll geliebt. Und es war richtig cool. Ich bin so happy jetzt wieder, dass ich auf Tour gehen kann und das alles machen kann.

Naty Ja, deswegen, da wollte ich jetzt gerade nämlich auch hin. Jetzt bist du nicht mehr Support, jetzt bist du Headliner. Wie kommt’s, dass du jetzt wieder auf Tour gehst? Also was war der Auslöser, dass du so warst, it’s gonna happen?

Au/Ra Ich glaube, Live ist so wichtig und ja, das ist, ich… Das ist so ein besonderes Gefühl, mit Fans halt die Musik zu singen zusammen und auch die kennenzulernen.

Au/Ra Hier fliegt gerade ein Helikopter über mir, ich habe keine Ahnung, ob du das hörst, vielleicht mache ich ne kurze Pause. Ja, ich lebe hier so neben Helikopter-Dingsbums und Landingspot und es ist manchmal nicht so gut haha.

Au/Ra Was wollt ich sagen? Es ist so wichtig, das ist so wichtig mit den Fans die Musik so zu spüren und Ich liebe das Gefühl und ich möchte auch unbedingt einfach nur jetzt so oft wie ich kann auf der Bühne sein, auch nach den 3 Jahren von keine Shows. Das ist so echt so ein cooles Gefühl und ich habe früher sehr viel Angst gehabt auf der Bühne. Ich habe richtig Anxiety-Probleme damit gehabt und jetzt so nicht mehr und ich bin halt sehr stolz darauf. Deswegen, ich möchte einfach nur mehr und mehr Spaß haben und sehen, wie ich mich da reinfühlen kann.

Naty So, ja, nice, das klingt richtig, richtig gut. Hast du was, auf was du dich besonders freust bei der Tour? Also irgendwas…?


Au/Ra Oh ja, die neuen Songs zu spielen. Ich habe da, da sind so ein paar Songs, die noch niemand gehört hat, die werden jetzt gespielt auf der Upcoming Tour. Deswegen, ja, wenn ihr da seid, dann hört ihr die zum ersten Mal. Das erste Mal!


Naty Wow, das klingt auf jeden Fall super vielversprechend. Steht die Setlist schon final?


Au/Ra Ja, so ungefähr. Wir arbeiten noch ein bisschen daran, aber bald gehen auch Rehearsals los.


Naty Hört man nach alten Banger? Wahrscheinlich.


Au/Ra Ja, natürlich. Oh mein Gott, man kann ja nicht— ich kann nicht nur die neuen Songs spielen, so. Ich muss schon— ich meine, es macht so viel Spaß, auch die Katalogsongs zu spielen, weil ja, ich habe immer noch Spaß, Panic Room zu spielen. So, ich stand by that Song. Ich würde nie diesen Song hassen oder so. Das, ich bin jetzt nicht so, dass ich sick of it werde, weißt du. So, ich, ich bin so happy, dass das der Song ist von mir, der wirklich connected hat mit so vielen Menschen, weil der ist auch sehr wichtig, finde ich, so als jemand, der Anxiety hat. Und ja, deswegen, ich singe den gerne für immer. Muss ich wahrscheinlich machen, deswegen kein Problem.


Naty Das ist so schön. Ich kenne so viele Artists, die irgendwie dann so ihre alten Songs, vor allem wenn die irgendwie vor Jahren mal so einen richtigen krassen Banger hatten, dass sie den eigentlich gar nicht mehr so fühlen aber sich das einfach nicht leisten können, den nicht zu spielen.


Au/Ra Ich habe es auch schon öfters gehört und ich bin so, nein, ich habe mich so gefühlt. Ich fühle mich auch immer noch manchmal so und das hat so vielen Menschen das Gefühl gegeben, dass sie sich verstanden fühlen und das ist wichtig. Und ja, ich stand immer noch by Panic Room. Ich würde es auch immer wieder spielen.


Naty Gibt es irgendeinen anderen von deinen älteren Songs, mit dem du dich nicht mehr so identifizierst?


Au/Ra Gute Frage. Ja, das sind bestimmt— ich meine, ich weiß nicht, ob ich das jetzt sagen soll, weil ich fühle mich so bad. Aber das sind so ein paar, wo ich glaube, ich habe einfach nur— nicht, nicht so viele, to be honest, aber ich denke einfach nur, ich bin happy, dass ich in eine andere Richtung gegangen bin. So, ja, es gibt so ein paar, die so sehr random sind, finde ich. Ich meine, ich habe schon immer experimentiert. Ich glaube, sehr viele von meinen Liedern sind sehr verschieden, und es wird immer so sein. Deswegen, wer weiß.


Naty Hast du auch irgendeinen, also abgesehen von Panic Room, einen Lieblingssong zum Live-Spielen? Also irgendeinen, der dir so besonders viel Spaß auf der Bühne macht?


Au/Ra Gerade habe ich einen Song, den habe ich letztes Jahr rausgebracht, der heißt “Swamp”, und der geht halt um das eigentlich so ein— ich weiß nicht, wie man das sagt auf Deutsch, aber ein Akronym, so Swamp, eigentlich super weird and medal please, so S-W-A-M-P. Und das ist aber auch natürlich sehr Shrek-inspired und über Worldbuilding und wie ich meine eigene Welt kreieren kann im Kopf, und es ganz silly und so in den Swamp, because I like it green, und on stage habe ich dann immer so Shrek-Ears an und dann habe ich jetzt die letzten Male immer die ins Publikum geschmissen und es ist einfach nur, es macht so viel Spaß dieser Song und ich mache auch, dass die dann Swamp singen, so super silly und ich finde, das ist einfach mein Lieblingsmoment im Set gerade.


Naty Das klingt fabelhaft, wow!


Au/Ra Wenn ihr Shrek liebt, dann kommt zu der Show, das wird sehr silly. Ja, da gibt’s sehr silly Vibes und sehr tiefe Vibes. Das ist so, bei mir ist es sehr beides. So beides, es ist dark und heavy, aber auch silly und hihi. Das ist beides.


Naty Das klingt nach der absolut perfekten Mischung für ein Konzert. Oh mein Gott, ich lieb’s!


Au/Ra Danke! Es ist so, wir gehen durch Therapy, aber am Ende haben wir noch so Little silly moments. Nicht nur das.


Naty Meine Lieblingskategorisierung davon ist einfach Happy Heartbreak.


Au/Ra Happy Heartbreak, like that!


Naty So nenn ich das gerne.


Au/Ra Ja, ja, genau. Beides.

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Naty Jetzt haben wir ganz viel darüber geredet, was du auf der Bühne machst und was du tust. Gibt es was, was du dir von deinen Fans wünschst, wenn sie zu deiner Tour kommen? Egal ob das jetzt realistisch ist oder total stupid.


Au/Ra Oh mein Gott, ich meine, ich weiß nicht. Ich möchte einfach nur, dass die sich komfortabel fühlen. Und ja, ich möchte halt immer versuchen, dass es wirklich wie ein Safe Environment sich anfühlt. Ich würde sagen, versucht euer Bestes, dass es für alle andere sich safe anfühlt und wholesome anfühlt. Und ja, also ich mag schon, wenn man sich so ein bisschen bewegt, das finde ich schon cool. Ja, und das ist natürlich immer schön mit ein bisschen Audience Participation, auch wenn die das manchmal nicht machen, dann force ich die das zu machen, weißt du, so: Hallo! Weil manchmal sind auch meine Fans so ein bisschen schüchtern, habe ich gemerkt, so ab und zu mal, weil wir sind halt auch sehr oft so schon von der nerdigen Seite of things, und da muss man halt manchmal ein bisschen so, okay…


Naty Man muss einfach mal ein bisschen zum eigenen Glück zwingen.


Au/Ra Genau, aber die sind super. Die Shows im September haben so viel Spaß gemacht, und die waren eigentlich super laut und haben auch voll laut mitgesungen, und das ist…Wenn man hören kann und sehen kann, wie alle mitsingen, das ist so ein tolles Gefühl, wenn wirklich alle zusammen die Songs singen. Das ist wow.


Naty Hattest du schon mal irgend eine Fan-Interaction, die dir am meisten im Kopf geblieben ist?


Au/Ra Oh mein Gott, ich habe so viele Fan-Interactions. Ich meine, ich interakte sehr viel mit denen, deswegen auch online und so. Und ja, aber jetzt bei den Shows, Oh mein Gott, ja, da war einmal so ein Fanprojekt. Das habe ich so gar nicht erwartet. Da war so ein Sad Song, so eine Ballade, und die haben alle so Herzchen hochgetan, so, es war richtig süß, so kleine grüne Herzchen. Und das war, das war sehr süß. So Fanprojekte finde ich echt wow, es ist so toll, wenn die das machen.


Naty So cute!


Au/Ra Jaa, richtig cute!

Naty Ich liebe das auch immer, das ist immer so richtig, also so nicht, dass ich selbst jemals auf der Bühne war, aber irgendwie finde ich es trotzdem immer so- da setze ich mich immer in die Artists rein und bin so, oh mein Gott, das muss gerade so, so verrückt sein.


Au/Ra Ja, wenn man halt überrascht wird damit, so oh, das ist so toll. Ja, das ist ja, ja, ich bin sehr, sehr dankbar. Die Community ist echt voll süß.


Naty Das freut mich richtig für dich.


Au/Ra Danke, danke. Ja, wir haben jetzt so viel, wirklich sehr viel abgedeckt so mit der Conversation, so richtig viel Topics gecovert. Die Geschichte schon ziemlich crazy so.

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Naty Ja, dann würde ich dich jetzt gerne noch zwei- eigentlich dachte ich eine, ich möchte aber die andere auch noch fragen- zwei unglaublich wichtige Fragen fragen. Zum einen: Wenn du ein Shrek-Charakter wärst, welcher wärst du?


Au/Ra Oh mein Gott, ich glaube, ich habe wahrscheinlich— ich meine, ich liebe schon Fiona, ich finde Fiona ist richtig cool, und ich würde natürlich schon Ogre sein, glaube ich. Ich glaube schon, ja. Aber ich bin wahrscheinlich ein bisschen mehr so wie Donkey, so vielleicht, ich weiß nicht. Ich bin vielleicht mehr so ein Shrek-Typ. Ich weiß nicht, was mit dir?


Naty Also, als ich mir jetzt vor kurzem meine Haare rot gefärbt habe, kam tatsächlich die Reaktion— ich hatte wahrscheinlich auch was Grünes an, aber ich wurde mit Princess Fiona verglichen. Ich war so, danke.


Au/Ra Okay, aber so pre-Ogre?


Naty Wurde nicht clarified, aber ich glaube, es war schon lieb gemeint.


Au/Ra Oh mein Gott, ich würde sagen, pre. Ich würde sagen, noch in dem Castle drin, noch im Turm drin, so auf jeden Fall.


Naty Danke. Aber ja, also so charaktertechnisch würde ich glaube ich auch mit Donkey gehen. Ja, das schon.


Au/Ra Ich liebe ihn, der ist eigentlich mein Lieblingscharakter. Fun Fact, der ist so geil, das ist crazy.

Naty Und wenn du irgendein Fantasy-Wesen sein könntest, was würdest du da sein wollen?


Au/Ra Das ist eine sehr gute Frage. Oh mein Gott, ich meine, ich glaube, ich würde einfach nur gerne ein Elf sein, so ein Herr der Ringe-Type Elf. Ja, so ein bisschen, weißt du, weird powers, so wie Galadriel. Die hat ja so ein bisschen…kann irgendwie crazy spooky Magic machen, so, und in so einen schönen elvish town zu leben, so Rivendell, das ist ziemlich cool, muss ich sagen. Wenn ich in Herr der Ringe so spawnen würde, so als ein Character, und ich würde ein Mensch sein- Ich meine, hallo? Das ist Blödsinn. Ich würde sofort… Keine Ahnung, was ich machen würde, aber nein, Mensch, nein, nein, nein, nein, nein.


Naty Herr der Ringe ist auch ein krasses Ding für dich, oder?

Mein Künstlername kommt eigentlich von einer Herr-der-Ringe-Fanfiction, die ich geschrieben als ich ganz jung war, weil ich hatte so eine weird Hyperfixation auf Herr der Ringe mit 12.


Au/Ra Ja, ja, total. Das ist so richtiges— mein Künstlername kommt eigentlich von einer Herr-der-Ringe-Fanfiction, die ich geschrieben als ich ganz jung war, weil ich hatte so eine weird Hyperfixation auf Herr der Ringe mit 12. Ich habe es so richtig geliebt und ich liebe es immer noch. Damals war das so mein Ding und ich habe auch Elvish noch gesprochen so ein bisschen. Es war ziemlich crazy. Und deswegen ist es immer noch sehr inspirierend für mich und deswegen wenn ich an Fantasy denke, mein Kopf geht immer direkt nach Herr der Ringe.


Naty So fair, ist aber auch einfach wirklich ein richtig crazy Worldbuilding und alles.


Au/Ra Oh mein Gott, das ist so wahnsinnig. Klassik einfach nur. Ja, der Tolkien war echt ein brilliant writing mind, das ist so krass.


Naty Ja, aber inwiefern hat das deinen Künstlernamen beeinflusst? Also du meintest ja gerade, dass der eigentlich von einer Fanfiction kommt?


Au/Ra Ich hatte eine Elfe, eine Elfin, sagt man Elfe? Ja, Elfe in meiner Fanfiction, die hieß Aurythiel. Da habe ich den Namen halt davon rausgenommen, die fand ich cool, und die habe ich halt dann in die Musik reingebracht, so ein bisschen. Jetzt mehr, so in den letzten paar Jahren habe ich sie viel mehr wieder so, bisschen wie so ein OC, so Own Character, bisschen von der Illustration World, so wie die das immer machen. Ja, und jetzt ist sie so ein bisschen so auch mein Character geworden für die Musik, so.


Naty Kommt daher auch dein Schwert?


Au/Ra Ja. Oh ja! Genau, sie hat das Schwert. Das Schwert hat auch so richtiges Lore hinter sich, das ist aber noch nicht so revealed. Aber ja, ich habe hier auch eine größere Geschichte mit der, hinter der Musik, die ich noch nicht so wirklich revealed habe, aber die ist auch da und ich hoffe, ich kann die ja irgendwann bald mal zeigen. Aber ja, ich habe auch das Schwert tätowiert. Und das Schwert liegt auch gerade direkt da. Ja, so, ich sehe es gerade, ist in meinem Zimmer.


Naty Hat das Schwert auch einen Namen?


Au/Ra Ja, aber so fest noch nicht. Ja, das muss ganz perfekt sein. Und da sind so ein paar Sachen, die ich erst noch ein bisschen rausfinden muss. Aber das wird schon, ja, all to be revealed. “Hat dein Schwert einen Namen?” Ich liebe deinen Job, der ist echt geil haha


Naty Ja, richtig nice, danke!


Au/Ra Ja, danke, das hat sich wirklich einfach nur wie so eine gechillte Conversation angefühlt. Richtig cool!


Naty Wie nice. Ja, dann danke ich dir, dass du dir die Zeit genommen hast, mit mir darüber zu sprechen.


Au/Ra Ja, natürlich, danke, dass du mich interviewt hast, war echt voll cool.


Naty Mich auch. Und dann sehen wir uns auf jeden Fall, und alle anderen hoffentlich auch, auf deiner Tour.


Au/Ra Oh mein Gott, ich freue mich total!

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Fotos © Reece Owen

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