Sprache schafft Wirklichkeit – auch in der Musik! Eine Kritik an den Formulierungen “all female” und “female fronted”

Geschrieben von am 2022-03-21

Im Journalismus tauchen häufig merkwürdige Bezeichnungen für Bands auf, in denen einige oder alle der Musiker*innen Flinta*-Personen sind. Auf den ersten Blick klingen die Beschreibungen “female fronted” oder “all female” unproblematisch und “normal”. Wenn man dann aber mal im Umkehrschluss Bands mit nur männlich gelesenen Personen als “all male” labelt, kommt einem das komisch vor. Einen Blick auf dieses Phänomen im Musikjournalismus hat Redakteurin Carlotta Rölleke geworfen.


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