Filmrezension: „Ein letzter Job“

Geschrieben von am 26. April 2019

Was passiert eigentlich, wenn fünf alternde Ganoven es nochmal wissen möchte. Sie nehmen sich natürlich nicht irgendeinen Supermarkt am Stadtrand Londons vor, sondern dringen ins Herz des Geldes ein:

Headen Garden ist jene Straße in London, die von Juwelieren gesäumt ist. Nachts bringen diese Juweliere ihre wertvollsten Diamante und Schmucksachen in einen Tresorraum unter der Straße. Ein Job für alternde Männer, denen dieser Ort auf ihrer Diebes-To-Do-Liste noch fehlt. In der Manier eines klassischen Heistmovies planen sie den perfekten überfall und begleitet zu guter Musik setzen sie ihn um. Doch so eine Beute im Anschluss zu behalten gestaltet sich schwieriger für die Gruppe als erwartet. Außerdem trauen tun sie einander  nicht. 

Der Film ein letzter Job macht durchaus gute Laune. Er ist flott geschnitten und warte immer wieder mit coolen Sprüchen auf. Diese sind allerdings manchmal doch etwas platt.  Der Film ist handwerklich gut gemacht und top besetzt. Gerade Michael Caine in einer der Hauptrollen schaut man gerne zu. Doch so richtig überzeugt hat mich „Ein letzter Job“ nicht. Es gibt bessere Heistmovies, wie Ocean’s, oder bessere Filme mit alten Männern, wie Red. Die Geschichte von „Ein Letzter Job“ kommt im ganzen Film nicht richtig in Fahrt und der Humor ist leider öfters recht billig. 

Nicht dass ein letzter Job ein komplett schlechter Film ist. Er kann einen durchaus unterhalten. Wer auf solche Filme steht kann sich den, vor allem wegen Michael Caine,  durchaus anschauen, doch empfehlen würde ich ihn nicht.

Bild: Arthaus


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