Filmrezension: „Leto“

Geschrieben von am 9. November 2018

Es ist der Beginn der 1980er Jahre. An einem Strand in der Nähe von Leningrad sucht der junge Musiker Viktor Zoi zusammen mit seinem Kumpel den Star der leningrader Musikszene Maik Naumenko auf, um ihm etwas vorzuspielen.

Maik ist schnell begeistert, erkennt Viktors Talent und setzt sich für die jungen Künstler ein. Durch Maik bekommt Viktor Zugang zur Underground-Rockszene. Die jungen Künstler wollen das Korsett der sowjetischen Regulierung abstreifen und tauschen die Alben von Iggy Pop, Lou Reed und David Bowie.

Der Film folgt auf unglaublich gute Art und Weise dem Leben der jungen Künstler und fängt ihr Lebensgefühl ein. Den Sound liefern die großen Künstler der Zeit. Eben Iggy Pop, Lou Reed und David Bowie. Dazu Kommen die Songs von Maik Namenko und Viktor Zoi. Der Film ist eine Hymne an die Underground Rock Szene in der späten Sowjetunion. „Leto“ ist teilweise leicht abgedreht. Das mag natürlich auch den ein oder anderen abschrecken, aber mir hat es gefallen. Ein Geheimtipp, gerade für Fans von Musik. 

Bild: Hype Film Kinovista 2018


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