Immer mehr Studierende wohnen zu Hause

Geschrieben von am 18. Januar 2019

Laut einer Studie des Centrums für Hochschulentwicklung wohnen immer mehr Studierende bei ihren Eltern.
Mehr als 25% der Befragten wohnen noch während des Studiums zuhause. Ein Grund dafür könnte sein, dass der durchschnittliche Studierende inzwischen nur noch 19,7 Jahre alt ist. Im Jahr 2003 lag hingegen der Durschnitt noch bei 22,1 Jahren. In Deutschland gibt es allerdings große regionale und fachbezogene Unterschiede: Die drei Orte mit dem höchsten Anteil bei den Eltern wohnender Studierende sind Brühl, Wetzlar und Neunkirchen. Dort kann man vor allem wirtschaftliche sowie ingenieurwissenschaftliche Fächer studieren.
Im allgemeinen wohnen vor allem Studierende aus kleineren Städten noch Zuhause.


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