Interview mit Goldroger – (Transkript)

Geschrieben von am 4. Mai 2020

Hier findet ihr das komplette Interview mit Goldroger, vom 23. April 2020, in Text und Audio.

Den Beitrag zum Interview findet ihr hier:

Mel: Wie geht’s dir, wie war dein Tag?

Goldroger: Gut, ich bin seit 9 Uhr im Studio und hab hier in der Sonne ein bisschen gelesen. Wollte eigentlich ein bisschen Musik machen, aber hab dann doch lieber in der Sonne gechillt.

Noch geht das ja ohne komische Gesichtsbräunung, bald müssen wir Masken tragen.

Mhm, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Einkaufsläden, glaub ich. Ich hab mir ‘ne coole Goldroger-Maske genäht.

Ah was? Selbst genäht?

(lacht) Ja, ich hab einfach aus Merch, den wir hier hatten, mit ’nem Kollegen zusammen ’ne Maske gemacht, mit dem Goldroger Schriftzug. Sieht aus wie so Zähne, ist ganz geil eigentlich. Aber werd ich jetzt nicht verticken – das Geschäft hat Fynn Kliemann on-lock.

Ich hab heute geguckt und die waren einfach instant ausverkauft.

Kranker Typ alter!

Aber das finde ich schon nicht schlecht, für eine Maske will er so um die 2€ haben, das Ganze immer im Bundle á 5 oder 10. 

Mega gut Mann, echt so ein Ehrenmann, also riesen Fan.

Auf jeden Fall. Wo verbringst du denn die Zeit gerade, bist du in Köln?

Genau. Wohn alleine in Köln, ich bin aber öfters im Studio. Wir haben so eine Art Studiogemeinschaft. Es hat jeder einen eigenen Raum, deswegen ist es recht einfach Abstand zu halten.

Wie sähe denn deine Quarantäne-WG aus, mit wem würdest du gerade am liebsten zusammen wohnen?

Am liebsten mit irgendeinem Girl. In letzter Zeit merke ich in der Tat, dass ich… In solchen Quarantänezeiten wünscht man sich dann doch, dass man wieder in einer Beziehung wär. Das ist dann cooler, wenn man eine Freundin hat, mit der man durch die ganze Zeit chillen kann. Auf einen Typen käme ich nicht klar, also ich glaube, nach so einer Zeit würde ich jeden umbringen in Quarantäne, da hätt ich keine Lust.

Wohnst du in einer großen WG?

Ja, ich wohn mit 9 Leuten.

Alter, was ne Hektik, käm ich gar nicht drauf klar. Bist du in so einer Burschenschaft, oder was?

Nee, bloß nicht!

(lacht)

Ist schon ganz cool ehrlich gesagt, viele unterschiedliche Stories, wird auf jeden Fall nicht langweilig.

Okay, voll gut.

Ich folge dir auch auf Instagram und vor ein paar Wochen, als das alles los ging mit Corona, hast du regelmäßig Live-Stories gemacht. Jetzt nicht mehr so.  

Ja wie gesagt, jetzt grad passiert ja nicht viel, oder meinst du einfach so? Also auf Instagram Stories posten, mit Gesicht drin?

Ja genau live das eine oder andere Video starten, mal ein Q&A machen. 

Ja, ich war auf jeden Fall manchmal live und das könnt ich eigentlich auch mal wieder machen, aber jetzt aktuell… Ich finde es dann immer komisch, mir eben mal so die Kamera ins Gesicht zu halten. Manchmal fühle ich mich eher danach, manchmal nicht, aber aktuell bin ich so ein bisschen unausgeglichen. Wegen der ganzen Coronascheiße ist mir meistens nicht so danach, großartig Video-Content zu machen.

Wie sieht denn dein Alltag aktuell aus?

Oh, ich geh ins Studio, dann mache ich da Musik. Dann gehe ich irgendwann joggen und dann pennen. Alles ist super boring, aber irgendwie hat’s auch mittlerweile schon fast so was Meditatives. Doof, dass die Zeit dann in dieser Gleichförmigkeit so gesehen schnell vorbei geht, weil irgendwie hatte ich mir für dieses Jahr mehr erhofft und jetzt ist schon wieder ein Monat rum – alles mega langweilig. Wollte eigentlich nach dieser ganzen Zeit, wo ich mich eingeschlossen habe um zu schreiben, ein bisschen mehr unter Leute gehen, aber naja. Kommt bestimmt auch noch eine Phase – hoffe ich zumindest.

Umso schöner wird es dann hoffentlich, wenn es irgendwann wieder los geht. Alles kann man natürlich nicht nachholen, aber die Vorfreude steigt.

Jo, die ersten Partys die angeleiert werden! Ich hoffe, dass unsere Tour im Oktober stattfinden kann, das wird dann bestimmt super ausgelassen, wenn die ganzen Leute die angestaute Moshpit-Energie, die sie auf den Festivals nicht loswerden konnten, rauslassen. Dann werden die Konzerte im Herbst auf jeden Fall lit. 

Beeinflusst die Quarantäne auch die Arbeit an deinem dritten Album der Trilogie? Hast ja schon erwähnt, dass du dir eigentlich mehr erhofft hättest.

Ja, also eigentlich dachte ich mir das lässt sich so nahtlos machen, aber jetzt ist das gerade alles zum Erliegen gekommen. Aber muss ich mal gucken. Vielleicht mache ich jetzt auch erstmal was anderes. Mal schauen, ich finde eigentlich so wie es jetzt gerade ist mit dem 14 Tracks – das war mir erst nicht so klar – aber als 14-Track-Album, finde ich es eigentlich auch super geil. Muss ich gucken wie ich das löse.

Aktuelles Non-stop-Thema ist Corona und viele Künstler*innen machen Musik dazu. Händewaschsongs etc. Wie ist es bei dir, gibt es für dich Dinge, über die du nie schreiben würdest? 

Ich hab eine krasse Verachtung für witzige Musik. Ich würde niemals einen ironischen, doppelbödigen, witzigen Song machen, egal worum es geht. Das gefällt mir gar nicht.

Im Laut.de Interview von 2016, hast du von einer Angst vor Enttäuschung erzählt, die du beim Hören neuer Musik verspürst. Hast du auch Angst davor, mit deiner eigenen Musik zu enttäuschen? 

Höchstens mich selber. Das ist immer so ein Punkt: Ich enttäusche mich sehr sehr schnell selber. Aber das kommt ja jetzt raus, damit bin ich dann auch ganz zufrieden. Ich habe nie zu hohe Erwartungen, glaube ich, an das Feedback zu der Musik und deswegen kann ich an der Front gar nicht so wirklich enttäuscht werden. Allerdings bekam ich für den ersten Teil von Diskman so gutes Feedback. Das war schon wesentlich mehr, als ich mir erhofft hatte.

Die neuen Tracks, die jetzt dazukommen sind, sind ja in ihren Klängen super verschieden: Uu ist eher poppig, einen Track später holst du in Parabelflug den Cloudrap raus. Können wir auf Diskman Antishock 2 einen ähnlichen Sound wie bei Diskman 1 erwarten oder zeigst du jetzt eine ganz andere musikalische Seite von dir? 

Diese Tracks sind auf jeden Fall alle in einer ähnlichen Phase entstanden. Ich habe die Demos nacheinander abgearbeitet, deswegen sind sie für mich gar nicht so unterschiedlich. Das hat sich jetzt ein bisschen herauskristallisiert, dass auf Diskman 2 auf jeden Fall mehr gerappt wird. Uu nicht, da wird mehr gesungen, aber sonst, zum Beispiel auf Gallagher, auf Stromkreis, auf Tesla. Ich rappe viel Doubletime, ich flexe viel. Das habe ich auf Diskman 1 gar nicht so viel gemacht, aber das hat sich eher zufällig ergeben, diese Aufteilung. 

Sind die Tracks deswegen auch alle etwas kürzer? Du kommst ja selten über 3 Minuten.

Ja, ich mag das mittlerweile. Ich versuche immer unter die drei Minuten Marke zu kommen, ich weiß auch nicht wieso, es hat sich irgendwann bei uns so ergeben. Auf Avrakadavra geht Sgt. Pfeffer ja noch 4:30.

Aber erstens ist es live auch immer komisch einen Song so mega lange zu spielen, weil man dann auch weniger Songs ins Set packen kann. Zweitens merke ich selber beim Hören von Musik, dass ich eine krank kurze Aufmerksamkeitsspanne mittlerweile habe, dass alles was nach drei Minuten kommt, da skippe ich meistens schon zum nächsten Song rüber. Ich wollte meine eigenen Hörgewohnheiten mehr in unsere Musik rein transportieren und die Musik so machen wie ich sie selber auch am liebsten hören würde. Was ich noch nicht wirklich übers Herz kriege, ist einen Song kürzer als zwei Minuten zu machen, das fühlt sich immer noch falsch an. Aber das ist ja mittlerweile, ich glaub vom Kasimir aus Berlin die Songs gehen alle so 1:30, und es ist auch irgendwie geil, da gibt es dann nur einen Refrain, einen Part und noch mal den Refrain, dann ist es vorbei, da denke ich auch: Geil!

Richtig in die Fresse rein – passend zu seinem Rap.

Ja, mega, genau das hat sowas von… Ursprünglich kenne ich das nur aus dem Punk Rock oder so. Das Songs damals eine Minute Geschrammel waren, dann kommt schon der nächste Song. Das wird dann ein Album und es geht nur zehn Tracks und 15 Minuten. Das finde ich eigentlich geil, also vielleicht mache ich sowas auch irgendwann, aber jetzt bin ich eher so 2:30 Minuten. Da schwanken wir oft. 

Ganz anders als noch bei Avrakadavra, da hast du in den Tracks so viel Input geliefert, dass man die vier, fünf Mal hören musste, um wirklich alles zu verstehen.

Also ich finde um alles mitzukriegen, muss man das auch schon öfter hören. Auf jeden Fall kann man die ganzen Diskman Sachen, finde ich, auch beiläufig hören, wenn man Bock drauf hat und man einfach nur was nebenbei laufen lassen will. Es geht einfach ins Ohr, ist nicht so sperrig.

Du arbeitest häufig mit Trilogien, wie die Namen Yunus, Özge und Gürhan auf Räuberleiter oder verspielte Details wie die Literaturreferenzen. Was prägt das kommende Album?

Ich habe da insofern jetzt keine Trilogie oder sowas in das Ding rein gebastelt oder so’n Zeug. Die Tracks haben alle ziemlich fancy Tracknamen. Ich hab selbst in den Tracknamen da keine wirkliche Abfolge drinnen. Ich habe so ein Element gar nicht bewusst eingebaut diesmal. Ich finde trotzdem dass die Tracks alle an unterschiedlichen Punkten Motive immer mal wieder aufgreifen, aber diesen Dreierfetisch habe ich diesmal nicht ausgelebt.

Aber du wolltest ursprünglich schon drei Diskman Alben rausbringen.

Das stimmt, aber wie gesagt, da bin ich mittlerweile auch ein bisschen von weg. Ich habe mal gehört Kill Bill von Quentin Tarantino sollte eigentlich ‘ne Trilogie sein und es sind trotzdem nur zwei Filme rauszukommen. Mal schauen, vielleicht mache ich Teil 3 mit Abstand, aber jetzt gerade hat mir diese ganze Coronanummer ein bisschen die Lust daran versaut und ich bin eigentlich schon wieder fast in einem anderen Projekt mit dem Kopf. Muss ich mal schauen. Vielleicht ist das auch ein gutes Konzept am Ende eine unvollendete Trilogie zu haben. 

Du singst in Wie leicht von “kein Gras über die Sache wachsen lassen” und in deinem neuen Track Lip Gallagher von seelischem Schmerz. Glaubst du es ist manchmal einfacher Dinge loszulassen und Platz für Neues zu machen? Auch musikalisch, im Bezug auf Diskman 3?

Voll, also ich habe natürlich mittlerweile einfach zu oft davon gequatscht dass es eine Trilogie sein muss, jetzt muss ich mir irgendwas einfallen lassen, sodass es am Ende trotzdem was wird um der Sache gerecht zu werden.
Andererseits denke ich mir auch an bestimmten Erinnerungen und Themen, die ich vielleicht vor fast jetzt auch schon zwei Jahren oder anderthalb geschrieben habe, möchte ich jetzt auch gar nicht mehr festhalten. Ich möchte das jetzt eigentlich gehen lassen. Ich habe seitdem auch schon wieder so viel erlebt und bin als Person auch schon wieder so weit weg von manchen Songdemos, die ich eigentlich für Diskman 3 angelegt habe, dass ich teils denke, es fühlt sich jetzt gerade auch eher an wie ein nicht loslassen wollen, können, oder ein „ich muss dran festhalten“. Und vielleicht muss man auch ab und zu in solchen Momenten kompromisslos sein und sagen “das wird’s jetzt gar nicht besser machen wenn ich diese Demos auch noch fertig mache”.
Vielleicht ist es auch so schon ganz gut wie es jetzt gerade ist.

Hat das Album eigentlich einen speziellen Aufbau? Nicht dass es in Parts rauskommt, sondern das fertige Produkt in sich?

Nö, für mich war das Konzept des Albums, dass es im Gegensatz zu Avrakadavra, wo ich das Gefühl hatte es ist schon sehr konzeptalbummäßig, ich es diesmal eher so halten wollte, dass es ein Mixtapefeeling hat. Dass es ziemlich abwechslungsreich ist und eher so eine Compilation an Songs, die zwar irgendwo auch einen gemeinsamen Vibe haben.
Ein großes Vorbild dafür war DAMN von Kendrick Lamar, das folgte auf To Pimp a Butterfly, was ja auch ein ziemlich durchdachtes Konzeptalbum war. Danach bei DAMN hatte er zwar auch ein Konzept, aber halt eher den Flow von einem coolen Mixtape und das war die ästhetische Vorstellung die ich für Diskman Antishock hatte.

Ist das denn alles noch von Dienst und Schulter produziert?

Genau, das ist alles von Dienst und Schulter.

Hörst du deine Musik auch selbst, oder hörst du dich wenn dann nur im Studio und auf der Bühne über die Monitore?

Nicht so wirklich, ich hör die Musik manchmal wenn die dann kommt auf Spotify um zu gucken – es ist irgendwie anders seine Songs auf Spotify zu hören – aber ich finde es super super belastend seine eigene Musik wirklich krass zu pumpen. Ich gehe auch echt – also ich verlasse den Raum direkt, wenn mal durch irgendeinen Zufall meine Musik läuft. Ist mir super unangenehm.

Skippst du dich also aktiv selbst auf Spotify?

Es kann mal sein, dass auf irgendeiner Autoplaylist ein Song von mir kommt, oder wir sitzen im Auto und da kommt auf einmal auf Cosmo ein Song von uns. Das ist im Allgemeinen ein bisschen wie vor dem Spiegel zu masturbieren, das finde ich nicht so angenehm (lacht) okay, nee, muss jetzt nicht sein, lass das mal, mach mal weg, oder ich rede dann ganz laut, damit es keinem auffällt, dass im Hintergrund meine Musik läuft. Damit dann bloß keiner sagt „Ey laber, das ist doch dein Track. ÜBRIGENS: ER MACHT MUSIK, DAS IST SEIN TRACK!“ Dann find ich das eher unangenehm.

Wirst du denn grundsätzlich ungern angesprochen?

Ich freu mich immer, nach einem Konzert sowieso! Nene, da hab ich gar kein Problem mit, wenn Leute das machen. War auch bisher niemand wirklich aufdringlich. Ist manchmal unangenehm, ich kam einmal abends in einen McDonald’s rein, am Barbarossaplatz in Köln und da waren so ein paar besoffene Jungs, die sind dann natürlich schon wesentlich stressiger wenn die im Laden rufen: „Hey, bist doch Goldroger, laber, lass Foto machen!“ (lacht)

Das ist super unangenehm wenn man eigentlich nur gerade irgendwie so schnell wie möglich Kaffee holen will oder so – Also ich hab’ so eine Periode gehabt wo ich mir nachts creepy noch Kaffee bei McDonald’s geholt habe – Wenn tagsüber jemand kommt, dann sind das meistens super korrekte Leute, auch sehr höflich und da hab ich gar kein Problem mit. 

Man macht sich seine Fanbase auch mit der eigenen Musik und der eigenen Art. Das sind dann dementsprechend wahrscheinlich eher chillige als unangenehme Menschen.

Genau. Also die Leute, die die Musik hören, sind glaube ich auch einfach nicht so. Die meisten Leute kommen dann tatsächlich nur um zu sagen, dass sie den Song cool finden, also sagen „Den Track find ich cool“ und wollen nicht mal ein Foto machen oder sowas. Dann wiederum kenne ich andere Leute, Taddl z.B. ehemals Dat Adam, der hat dann auch viele Fans, die einfach nur ankommen und fragen “Hey können wir ein Foto machen?”, dann machen die ein Foto und sagen nicht mal Danke, sondern gehen einfach weiter. Sagen auch nicht Dinge wie “Ich finde es cool was machst”, sondern es geht da wirklich nur um diese Fame-Komponente. Das finde ich unangenehm, glaube ich, da hätt ich jetzt keinen Bock drauf, aber solche Fans habe ich gar nicht. 

Wenn du deine eigene Musik schon nicht hörst, welches Album läuft denn gerade auf deinem Discman?

Aktuell hör ich super viele alte The Weeknd Sachen, weil die immer so ein bisschen an mir vorbei gegangen sind. Ich habe mich jetzt in die ganze Diskographie eingehört und pump die ganze Zeit. Ansonsten höre ich gerade wenn die Sonne rauskommt immer sehr, sehr viel Bossa Nova. Ich höre aktuell kaum Alben durch oder so. Ich höre sehr sehr viel Playlists. Wobei, Bossa Nova-mäßig: das Astrud Gilberto Album, das ist ein ziemlicher Classic. Das hör ich sehr sehr gerne.

Die LP wird planmäßig erscheinen?

Kommt auf jeden Fall. Am 8. Mai kommt dann das Bundle aus Diskman 1 und 2. Auf der A-Seite der LP ist ist Diskman 1 und auf der B-Seite Diskman 2. 

Normalerweise hole ich mir vor den Interviews immer die neueste Vinyl der Künstler*innen, um dann ein bisschen auch darüber zu quatschen und mir eine Unterschrift zu sneaken, das klappt ja leider nicht diesmal. Das müssen wir nachholen!

Sehr gerne, aus Münster kommst du oder?

Genau.

Ja dope. Da müssen wir sowieso nochmal hin. Also Münster – immer gern. 

Steht Münster denn auf der Tourlist?

Ne, leider nicht, aber irgendwann müssen wir noch mal in der Sputnikhalle spielen, das ist auf meiner Traumliste. Das muss sein, da war ich so oft auf Konzerten, das muss nochmal gehen.

Dann in der Sputte.

Cool.

Danke für das Interview, ich wünsch dir viel Power die nächsten Tage!

Ich danke dir, tschau.


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