Filmrezension: „Capernaum“

Geschrieben von am 18. Januar 2019

Der Junge Zein sitzt in einem Gerichtssaal im Libanon und klagt seine Eltern an. Weil weder er noch seine Eltern sein genaus Alter kennen wird er auf 12 geschätzt. Von dieser Gerichtsverhandlung aus zeigt der Film das Leben von Zein. Sein Leben bei seinen Eltern und sein Leben auf der Straße. An sich passiert nicht viel, aber der Film zwigt eindrücklich und klar das Elend in dem der Junge aufwächst. Und er sich durch diese Welt schlägt, in die er nicht wollte. 

Capernaum ist ein unglaublich starker Blick auf den Rand der Gesellschaft. Nicht umsonst wurde er mit dem Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet. Keine leichte Kost, aber eine absolute Empfehlung.

Bild: Alamode Films


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