Tiere und Pflanzen flüchten vor dem Klimawandel.

Geschrieben von am 21. Dezember 2021

Weltweit sorgt der Klimawandel dafür, dass Tiere und Pflanzen in kühlere Gebiete abwandern. Das berichtet die Zeit Online. Forschende vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle haben demnach festgestellt, dass viele der bisherigen Schutzgebiete nutzlos werden. Die Forschenden empfehlen, dass Schutzgebiete mindestens 30 Prozent der Landoberfläche der Erde bedecken sollten. Die EU, Großbritannien, Kanada, Mexiko und einige weitere Staaten haben sich bereits dazu bekannt, dieses Ziel bis 2030 zu erreichen. Auf der geplanten UN-Artenschutzkonferenz soll im kommenden Jahr der Rest der Welt folgen.


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