Stress lässt graue Haare wachsen

Geschrieben von am 23. Januar 2020

Forscher haben diesen Zusammenhang an Mäusen untersucht, wie der Spiegel berichtet. Den Wissenschaftlern an der Harvard University sei aufgefallen, das Mäuse schnell weißes Fell bekommen, wenn sie Stress und Schmerz ausgesetzt sind. Bei Stress schütten die Nervenzellen an den Haarenden große Mengen Noradrenalin aus. Dieser Botenstoff wird von Stammzellen dort aufgenommen, aus denen pigmentbildende Zellen hervorgehen. Die Haarfarbe ändert sich. Außerdem seien alle pigmentbildenden Zellen nach wenigen Tagen verschwunden. Sind diese einmal weg, können Pigmente nicht neu gebildet werden. Der Schaden ist permanent. In Zukunft wollen die Forscher der Frage nachgehen, ob sich Stress auch auf andere Stammzellen auswirkt und zum Beispiel das Gewebe verändern kann. 


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