Right Livelihood Award gestern in Stockholm verliehen

Geschrieben von am 2021-12-02

Das meldet die Organisation “Right Livelihood” gestern Abend. Die als alternative Nobelpreis bekannte Auszeichnung ging an eine Organisation und drei Personen. Die indische NGO “Legal Initiative for Forest and Environment” wurde für ihren Einsatz für den Umweltschutz in Indien geehrt. Die kamerunische Aktivistin Marthe Wandou erhielt den Preis für ihr Engagement für Frauen-und Kinderrechte. Freda Huson wurde für ihren Einsatz für die Rechte indigener kanadischer Völker ausgezeichnet. Vladimir Silvyak erhielt den Preis für sein Klimaengagement in Russland. Der russische Preisträger wohnt inzwischen in Warendorf. Er möchte sein Preisgeld für die Fortsetzung seiner Umweltschutzprojekte in Russland nutzen. Der Preis ist mit je  1 Millionen schwedischer Kronen, rund 100.000 Euro dotiert.


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