Neues Beschichtungsverfahren für künstliche Herzklappen

Geschrieben von am 24. Juli 2019

Ein neues Beschichtungsverfahren könnte das Thromboserisiko bei Patienten mit künstlichen Herzklappen senken. Das berichtet der Informationsdienst Wissenschaft. Einem Forschungsteam des Instituts für Materialwissenschaften der Universität Kiel ist es gelungen, einen weichen, blutabweisenden Kunststoff mit einem stabilen Kunststoff zu kombinieren. Zukünftig könnte die Kombination für biomedizinische Implantate wie künstliche Herzklappen genutzt werden. An den herkömmlichen, metallischen Herzklappen setzt sich immer wieder Blut ab. Das kann zu Verstopfungen der Blutgefäße führen. Mit den neuen Herzklappen aus Kunststoff könnte das verhindert werden so die Forschenden.


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