Landesstudierendenvertretungen fordern Reform der Überbrückungshilfen

Geschrieben von am 10. November 2020

Mit dem zweiten Lockdown treten für viele Studierende wieder die gleichen Probleme auf wie schon im Frühjahr. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will deshalb erneut die Überbrückungshilfen einsetzen. Dieses Vorhaben kritisieren die Landesstudierendenvertretungen stark. Unter anderem sei die maximale Zuschusshöhe von 500 Euro viel zu niedrig und ginge an der finanziellen Realität von vielen Studierenden vorbei. 


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