Europäisches Forschungsteam entdeckt neues Mineral in einem Mondmeteoriten

Geschrieben von am 3. November 2020

Das geht aus einer Pressemitteilung des Helmholtz-Instituts in Potsdam hervor. Der Mondmeteorit wurde 2014 in der Sahara entdeckt und ähnelt aus chemischer Sicht den Gesteinen unserer Kontinente. Das darin entdeckte Hochdruckmineral heißt Donwilhelmsite und besteht aus Kalzium, Aluminium, Silizium und Sauerstoffatomen. Donwilhelmsite entsteht in einer Tiefe von 460 bis 700 Kilometern und ist wichtig für den Transport kontinentaler Sedimente durch die Übergangszone vom oberen in den unteren Erdmantel.

Benannt wurde das Mineral nach dem US-amerikanischen Mondforscher Don E. Williams.


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