Das Münsterland vertraut der Medienberichterstattung in der Corona-Pandemie

Geschrieben von am 26. Juni 2020

Das ergab eine repräsentative Befragung von Forschenden am Institut für Kommunikationswissenschaft der Uni Münster. In der Befragung wurde das Vertrauen in die Medien und in das Gesundheitssystem während der Corona-Pandemie untersucht. Die Befragung fand Anfang Mai in den fünf Münsterland-Kreisen statt. In der Krise sind klassische Medien wie Tageszeitungen und Fernsehnachrichten die wichtigsten Formate. Vier von fünf Befragten fanden die Berichterstattung über Corona nachvollziehbar. Rund zwei Drittel nahmen diese als vertrauenswürdig und ausgewogen wahr. Nur drei Prozent der Befragten waren davon überzeugt, dass die Berichterstattung über die Corona-Krise manipuliert sei. Auch das Vertrauen in Haus- und Fachärzt*innen ist insgesamt sehr hoch. Ende des Jahres soll es eine weitere Befragung geben, in der untersucht wird, wie sich die Einstellungen während der Krise verändert haben.


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