Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner

Geschrieben von am 26. Juni 2019

Die Stadt Münster ergreift Maßnahmen zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner. Wie die Westfälischen Nachrichten berichten sind aktuell neun Gruppen in voller Schutzmontur unterwegs und haben bereits 10 000 Nester abgesaugt. Die Raupen, die sich in diesem Jahr ungewöhnlich lange vermehren, können bei Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. Ein Grund dafür, dass die Eichenprozessionsspinner so zahlreich auftreten, ist das Fehlen des natürlichen Feindes, dem Kuckuck. Dieser ist in Deutschland mittlerweile sehr selten geworden. Sobald die Raupen Schlüpfen haben sie jedoch wieder natürliche Feinde, die Fledermäuse. Der Umweltausschuss plädiert deshalb für den Schutz der Fledermäuse.


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