Astronaut:innen können zukünftig auf längere Missionen ins All gehen

Geschrieben von am 25. November 2020

Das besagt eine Studie der Uni Tübingen, die in Kooperation mit internationalen Weltraumforschungsteams entstanden ist.

Untersucht wurde der Einfluss von Strahlung und Schwerelosigkeit auf Astronaut:innen bei der Raumfahrt. Das Forschungsteam fand heraus, dass sich der menschliche Körper im All physikalisch und molekular verändert. So verlängern sich zum Beispiel die Telomere, also die Schutzkappen am Ende der Chromosomen. Das spricht für einen verlangsamten Alterungsprozess. Dies und andere Erkenntnisse ermöglichen es Forscher:innen, die Gesundheit von Astronaut:innen im All über einen längeren Zeitraum sicherzustellen.


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