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Interview mit Fuffifuffzich – (Transkript und Audio)

Written by on 2023-11-27

HIER FINDET IHR DAS KOMPLETTE INTERVIEW MIT FUFFIFUFFZICH, VOM APPLETREE GARDEN FESTIVAL, AM 03. AUGUST 2023, IN TEXT UND AUDIO.

DEN BEITRAG ZUM INTERVIEW FINDET IHR HIER:

https://www.radioq.de/2023/11/interview-mit-fuffifuffzich/

Radio Q (00:00)
Hallo, wir haben jetzt im Interview Fuffifuffzich, nur fürs Protokoll für Radio Q. Geht es dir gut?

Fuffifuffzich (00:07)
Ja, sehr gut, es war ein sehr schönes Konzert und die Leute waren gut drauf. Ich muss näher ans Mikro ran.


Radio Q (00:14)
Wenn du willst. Jaaa, wäre besser.

Fuffifuffzich (00:15)
Komm her Mikro. (lacht) Nein, es war sehr, sehr schön und uns geht’s gut. Ich spreche jetzt auch gerade für Lordi und JungChoCho, die jetzt gerade sich nicht äußern wollen,(lacht) weil sie zu schüchtern sind. Deshalb muss ich das übernehmen oder darf ich es übernehmen. Und ja, wir sind gut drauf.


Radio Q (00:34)
Süß. Also dass sie zu schüchtern sind. Ja, ich habe versucht, dich zu matchen irgendwie. Also ich meine nicht dich, sondern dein Outfit. Aber mit den Haaren geht es natürlich offensichtlich nicht. Für die Brille war das Wetter ein bisschen zu schlecht. Und dann dachte ich, bleibe ich doch beim Festival Outfit. Aber ich hoffe, das ist okay.

Fuffifuffzich (00:49)
Vielleicht sind wir uns ja im Inneren sehr ähnlich.


Radio Q (00:52)
Ja, vielleicht!

Fuffifuffzich (00:53)
Wer weiß? Vielleicht haben wir da ein paar Matching Punkte.

Radio Q (00:56)
Es wird auf jeden Fall jetzt beim Interview herauskommen. Wie viele Blinddämme sind dann eigentlich gerade anwesend?

Fuffifuffzich (01:01)
Noch zwei. Also mit Julius, unser Tourmanager, der hier sitzt, wären es dann drei. Genau. Also Lordie hat keinen mehr. Einer weniger. Obwohl – JungChoCho hat auch keinen mehr.

Dann auf der Bühne wäre es ja nur noch einer und ich hoffe, ich darf ihn behalten.

Radio Q (01:21)
Ist ja immer blöd, wenn auf der Bühne der Appendix platzt, wäre schlecht.

Fuffifuffzich (01:26)
Das wäre auf jeden Fall von Nachteil. Ja.


Radio Q (01:30)
Okay, kommen wir mal zum ernsthaften Teil des Interviews. Ich habe mich natürlich auch ein bisschen vorbereitet, so viel wie das irgendwie möglich ist, liegt aber an mir. Und dafür habe ich unter anderem ein Interview gefunden von “Gusto”. Das hast du mal vor zwei Jahren gegeben. Also jetzt hier in so einem Park und es war wirklich interessant vom Setting her. Richtig schön eigentlich.

Fuffifuffzich (01:52)
Da wurde auch Heartbreakerei gedreht in dem Park.

Radio Q (01:56)
Ah, mit dieser Statue?

Fuffifuffzich (01:58)
Genau das ist die BUGA von Neukölln sozusagen. Da gab es so eine Bundesgartenschau, das ist die Abkürzung, Buga. Und die haben uns dann dorthin eingeladen und dann haben wir ein Interview geführt. Und jetzt packst du die alten Geschichten aus!


Radio Q (02:12)
Ja, genau…

Fuffifuffzich (02:12)
Das war nämlich mein erstes Interview. Ich gebe nämlich eigentlich sehr, sehr wenig Interviews, weil ich Interviews eigentlich unangenehm finde. Aber ich habe jetzt schon ein gutes Gefühl. Also es kann nur gut werden.


Radio Q (02:27)
Ja, es wird auch gut! Wir sind alle sehr entspannt. Also da wurdest du gefragt: Ob deine Musik schon vor dem Theaterstück “Don’t be evil” gekommen ist oder ob das dann erst irgendwie im Zuge dessen gewesen ist. Du meintest dann ‘Nee, das ist schon eigentlich vorher irgendwie entstanden.’ Und ich denke nach deinem Album 2022 Heartbreakerei, da merkt man doch spätestens, dass Fuffifuffzich nicht eine bloße Randerscheinung sein soll. Stimmt das?

Fuffifuffzich (02:56)
Ähm, ja, also das stimmt. Und auf jeden Fall gab es Fuffifuffzich schon vor diesem besagten Theaterstück, wohin ich eingeladen wurde, eine kleine musikalische Einlage abzulegen. Genau. Ich habe angefangen mit Life is Scheise, was glaube ich so 2018 rausgekommen ist. Und natürlich hat dieses Theaterstück noch mal ein bisschen Schwung reingebracht, weil ich davor noch nie sozusagen live gespielt habe. Aber ne, Fuffifuffzich wird nicht nur oder ist nicht nur eine Randerscheinung, die durch ein Theaterstück präsentiert wurde, sondern etwas eigenstehendes, fernab vom Theater.


Radio Q (03:34)
Du hast ja jetzt sogar eine Schallplatte veröffentlicht und bist auf Tour. Ich habe euch auch auf der Fusion schon gesehen. Auch super. Und jetzt werden die nächsten Songs veröffentlicht. Oder du hast auch schon sogar, welche veröffentlicht zwei Stück. Heute hast du ja auch schon eine davon gespielt. Inwiefern hat sich denn das Dasein als Musikerin jetzt verändert?

Fuffifuffzich (03:52)
Das Dasein als Musikerin… Du meinst jetzt privat, wie es mich verändert hat? Oder – ich verstehe die Frage nicht so ganz.


Radio Q (04:01)
Inwiefern hat dich dein … Was gab es so für Einschnitte in deinem Leben vom Theater hin zur Musik?

Fuffifuffzich (04:11)
Also wie gesagt, die Musik gab es ja auch schon vor dem Theater. Das hat alles gar nichts miteinander zu tun – ich glaube natürlich, was passiert ist, ist, dass wir einen Anklang gefunden haben bei einer bestimmten Hörerschaft, wofür ich übrigens sehr dankbar bin, weil das auch nicht der Plan war. Und natürlich ist es jetzt so, dass man Lust hat, mehr Musik zu machen. Ich glaube, wir hätten es auch so gemacht. Verändert hat es mich, glaube ich, gar nicht, sondern eher mir noch mal einen Push gegeben zu sagen: „Ey, Leute mögen das, was wir machen.” Man stellt es ja auch nicht auf die Bühne ohne einen Grund. Also es geht da ja darum, dass man … Man braucht ja die Zuhörerschaft sozusagen, irgendwie weiterzumachen und zu sagen: „Okay, da sind Leute, die lieben das”, und es gibt einem einen Push. Und ja, ich wurde sozusagen darin vielleicht verändert zu sagen, ich will den Leuten mein Inneres mitteilen.

Radio Q (05:08)
Wenn du schon von Plänen redest, inwiefern war das denn geplant oder hat sich das eher unerwartet angefühlt, dass du da fast schon rein stolpertest in diesen tollen Erfolg, den du jetzt hier feiern kannst?

Fuffifuffzich (05:21)
Ja, es war eher auf jeden Fall ein Rein stolpern, weil ich mache ja mit JungChoCho sozusagen die Musik zusammen und wir sind da ganz blauäugig reingelaufen. Und dann war Heartbreakerei irgendwie so ein, ich finde das Wort Erfolg immer so schwierig, aber so viele Leute haben es gehört und mögen das. Und ja. Ja.


(05:46)
*Glas fällt auf den Boden*


Radio Q (05:48)
Genau im richtigen Augenblick!


Fuffifuffzich (05:52)
Was ich noch kurz dazu sagen will, es war nicht geplant und trotzdem natürlich, das ist eigentlich schon auch, was ich in der Frage vorher gesagt habe: Dadurch, dass Leute das dann gehört haben, hat man halt so gedacht. “Okay, wir trauen uns mehr Sachen zu veröffentlichen”, weil JungChoCho und ich kennen uns schon, seitdem wir 18 sind oder so.


Radio Q (06:10)
Süß :3

Fuffifuffzich (06:10)
Ja, und machen schon sehr lange Musik zusammen. Das hat angefangen mit einer Akustikgitarre und einem Jamaha Keyboard. So, und ja, irgendwann wurde es jetzt… Es ist halt ein beständiger Prozess. Also wir befinden uns immer in einem Prozess und dem passen wir uns irgendwie an und machen das, worauf wir Bock haben.

Radio Q (06:29)
Das passt auch gut. Du hast nämlich auch mal gesagt, dass wenn du irgendwo lang gehst, du machst nicht Musik zu einem bestimmten Thema: Es muss nicht immer das sein, was jetzt gerade passiert, sondern du meintest -und da musst ich hier ein bisschen lachen – wenn du jetzt über die Straße gehst, lächelst du über Lastwagen vorbei, dann schreibst du halt über Lastwagen Technik. Also die Muse küsst dich, wo du gerade bist. Das hat mich ein bisschen an Helge Schneider erinnert. Der macht ja auch über alles und alles mögliche Musik, wo er gerade Bock drauf hat.

Fuffifuffzich (06:53)
Ja, also Helge Schneider mag ich sehr gerne. Tatsächlich ist es ja trotzdem so, dass es jetzt noch nicht so viele Lieder über Lastwägen gibt, sondern es ist hauptsächlich die Liebe, um die es geht. Aber ja, ich lasse mich gerne inspirieren, vor allem, wenn ich irgendwie rumlaufe und ich Gespräche aufschnappe davon. Also es gibt schon so Abende, wo ich dann mit meinem Handy rumlaufe und jemand irgendwie einen Satz sagt und dann schreibe ich mir den auf, so als Inspiration. Also zusätzlich zu dem, was ich mir sowieso schon in meinem Gehirn ausmale oder so denke, können es ja manchmal andere Leute doch noch mal irgendwie anders ausdrücken und dann inspiriert mich das. Und dann verpacke ich das manchmal so mit meinen Gedanken zusammen.

Radio Q (07:39)
Gerade wenn das so aus dem Moment irgendwie rauskommt. Ja, ich finde außerdem auch nicht nur Helge Schneider hat mich da so ein bisschen an dich erinnert. Gerade so deine, deine Musik und deine Tanzmoves auf der Bühne: Eine Mischung aus Udo Lindenberg und Philipp Collins oder vielleicht… Herbert Grönemeyer ist ja, wird dich freuen.

Fuffifuffzich (08:02)
Meinst du, wird es mich freuen?


Radio Q (08:03)
Ich weiß nicht, Herbert Grönemeyer? Ich meine, du hast Alkohol auf der Bühne gespielt, scheint doch ein Einfluss zu sein. Dann Stimme ein bisschen wie Nina Hagen.

Fuffifuffzich (08:11)
WHAT!?


Radio Q (08:12)
Manchmal, wenn du schreist (lacht)

Fuffifuffzich (08:16)
Also es gibt bestimmt unterbewusste Einflüsse, von denen man sich gar nicht distanzieren kann, weil wir alle Musik hören, die uns irgendwie geprägt hat über eine lange Zeit, seitdem man angefangen hat, Musik zu hören.


Radio Q (08:28)
Vorbilder?

Fuffifuffzich (08:30)
Vorbilder habe ich tatsächlich jetzt nicht, muss ich sagen. Also ich kann sagen, wie ich gerade meinte, es gibt Musik, die mich bestimmt irgendwie unterbewusst beeinflusst, aber ich habe jetzt nicht angefangen, Musik zu machen und dachte so, ich will genauso schreien wie Nina Hagen, sondern das ist halt das, was mein körperliches Instrument hergibt. Und dann gibt es vielleicht eine Überschneidung mit Nina Hagen. Udo Lindenberg, mit dem habe ich mich tatsächlich noch nicht so krass befasst. Herbert Grönemeyer ja, kann ich sagen, liebe ich die ganz frühen Sachen definitiv. Und Alkohol ist halt ein Song, den ich weiß ich nicht, den ich einfach, ja den ich einfach super gerne mag. Und ja, ich glaube, es ist halt immer so die Frage, muss man, braucht man das, dass man sich sozusagen orientieren kann an mir und zu wissen, welche Vorbilder ich habe oder irgendwas. So wie gesagt, ich glaube, es gibt Einflüsse und ich kann jetzt aber nicht konkret so Namen nennen, wo ich sagen würde, an denen orientiere ich mich irgendwie krass, sondern es ist – irgendwo steckt es in mir drin und vielleicht steckt der Herbert und der Udo und die Nina durch irgendwelche Radiosessions, die ich mal mit meinen Eltern gehört habe, irgendwie in mir drin.

Radio Q (09:54)
Dann sprechen wir über deine Musik. Viele Songs bei dir handeln ja vom Struggle in der Liebe – Also ja, es geht ja viel ums Struggeln. Du hast doch Zeit, du bist ein bisschen Ferrari, aber ich kann dich nur leihen. Ist das so ein bisschen das Struggeln auch mit dem mit dem Leben? Inwiefern spiegelt sich das bei dir wieder?

Fuffifuffzich (10:14)
Na ja, also es ist ja eigentlich klar, dass ich das sich das glaube ich auch in meinem Leben abspielt, sonst würde es die Lieder glaube ich nicht geben, wenn ich keine Connection dazu hätte oder kein Gefühl. Ich glaube, jede Person, die da heute im Publikum stand oder die hier gerade sitzen, hatten schon mal Love Struggle. So, und genauso hatte ich das auch. Und deshalb ist diese Platte entstanden. Was jetzt nicht bedeutet, dass ich mich permanent in einem Love Struggle befinde, sondern es sind halt Sachen, die ich irgendwie aufgeschrieben habe, die mich getroffen haben. Und es ist tatsächlich natürlich immer leichter niederzuschreiben, wenn man leidet, als wenn es einem mega gut geht. Da kann ich jetzt nur für mich sprechen. Aber da entstehen halt, glaube ich, für mich einfach mehr Gefühle, als wenn ich sage, “Boa mir geht es gerade mega gut und was geht bei euch, geht es euch auch mega gut?” Sondern man, (lachen) das Schöne ist ja eigentlich, das Liebeskummer was ist oder Lovestruggle, wie du es genannt hast, was alle miteinander teilen. Und darin befindet man sich gemeinsam in einer Emotion, die man miteinander teilen kann. Ich glaube, egal wer welche Sachen macht, das ist ein Schmerz, den kennen wir alle.

Radio Q (11:33)
Es hat einfach ein krasses Gefühl.

Fuffifuffzich (11:35)
Ja, es ist ein unangenehmes Gefühl. Aber ja, man kann daraus auch schöpfen, so wie ich es versucht habe.


Radio Q (11:46)
Zu deinem Album: Ich finde es sehr interessant, das Album Cover, muss ich sagen, weil es erinnert mich total… Also vielleicht zur Beschreibung kurz, das ist, Fuffifuffzich sitzt in der Mitte vom Album Cover in so einem Art Rahmen, der brennt und oben sehen wir noch so ein bisschen so was wie Tattoo Comic Art, ein brennendes Auto und eine Rose. Ja, mit dieser Seide. Aber was mich vor allen Dingen flasht, ist der Hintergrund, den man so auch auf Kindergartenfotos hat. (lachen) Also ich weiß nicht, ob das für euch auch so war, aber man wird dann ja da hingesetzt vor irgend so einem Hintergrund und dann ist da so ein Strand. So, ja hier Strand, setz dich mal da neben den Stein, hier kriegst du ein Seestell inne Hand, so und jetzt lächel mal Foto.

Fuffifuffzich (12:32)
Ja, daran kann ich mich auf jeden Fall auch erinnern. Ich weiß, ich hatte ein kariertes Hemd an und ich hatte aber noch so (lacht) bei mir gab es noch so eine Schatztruhe mit, wo so halb so Kuscheltiere rausgehangen sind. Also ich kenne es. Aber lustigerweise habe ich da gar nicht jetzt so, also hätte ich jetzt nicht die Assoziation mit gehabt, aber es ist interessant.


Radio Q (12:52)
Ja, bei dir ist es halt eher so eine Art Landschafts-Ölgemälde im spätromantischen Stil, etwas in der Art. Ist eine wilde Mischung.

Fuffifuffzich (13:04)
Ja, es ist eine wilde Mischung, glaube ich, genauso wie die Musik, die wir machen auch. Und ich glaube, dass das das ganz gut widerspiegelt, weil ich, das klingt jetzt ein bisschen Eso, aber ich habe eine krasse Liebe zur Natur und viele unserer Videos haben ja auch so in der Natur stattgefunden und ich mag den Clash von quasi dem, was passiert neben dem Hintergrund. Tatsächlich finde ich es lustig, weil es gerade wie so eine Bildbeschreibung im Kunstleistungskurs ist, aber ich finde, also wenn ich darauf gucke, dann beruhigt es mich eher. Und hier ist aber das, was sozusagen drumherum passiert. Also man versucht innerlich immer eher so ruhig zu sein und sich zu setzen. Aber einen herum brennt es halt und es tangiert einen halt. Und ich glaube, das ist auch eine ganz gute Beschreibung für die Musik, die ich mache oder wir machen.

Radio Q (13:59)
Eine letzte Frage, die wir eigentlich ganz oft stellen. Einmal wäre die Frage einfach gestellt: Was wäre denn grad so eine Alben Empfehlung, die du unseren Hörern und Hörerinnen mitgeben könntest? Was hörst du richtig oft? Die komplizierte Art, die Frage zu stellen ist, wenn du auf einer einsamen Insel wärst und es ist nichts da außer ein Platten Spieler und eine einzige Platte. Welche Platte würdest du mitnehmen?

Fuffifuffzich (14:22)
Also es gibt glaube ich zwei Platten, die ich gerade, also es gibt eine, die ich immer, obwohl es gibt sogar drei, die ich so for ever empfehlen würde. Oder ja, also es gibt eine, die ich auf jeden Fall immer empfehlen würde.

Radio Q
Hau raus!

Fuffifuffzich (14:40)
Das ist ein Album von Fever Ray. Ich weiß gerade nicht, wie das Album heißt. Können wir das kurz nachgucken?
(Anm. der Redaktion: Das Album mit dem Song Coconut von Fever Ray heißt Fever Ray) Dann gibt es ein Album, was mich glaube ich, auch sehr musikalisch beeinflusst – auch wenn man es nicht hört – aber das ist von Dorothy Collins, High Fidelity heißt es, glaube ich. Und dann habe ich tatsächlich gestern wieder angefangen, ein Album zu hören von Joachim Witt. Das ist auch so eine neue Deutsche Welle. Fuck, ich weiß gerade nicht, wie das heißt. Das müsst ihr zensieren. Ich habe Fuck gesagt!!

Radio Q
Das ist bei uns in Ordnung.

Fuffifuffzich
Joachim Witt, das ist auch ein mega guter Albumtitel. Ich habe ihn leider vergessen. (Anm. der Redaktion: Leider konnten wir an der Stelle auch nicht helfen) Aber die drei Sachen, würde ich sagen. Und ich glaube, wenn man die anhört, dann merkt man auch, wie unterschiedlich diese drei Alben voneinander sind. Und ja, also Fever Ray und The Knife war für mich immer so mega gut, Coconut von Fever Ray. Richtig gutes Lied. Und Joachim Witt schreibt einfach mega geniale Texte, finde ich.
Und High Fidelity ist halt dieses Gefühl, was in der Musik übertragen wird, was mich irgendwie catcht. Ja, das wären meine Empfehlungen derzeit.

Radio Q (15:59)
Cool, Fuffifuffzichs Empfehlungen, wow, Empfehlungen von Fuffifuffzich. So rum ist’s besser. Ja, das war es auch schon. Danke, dass du dir Zeit genommen hast.