Selbstverteidigung beim Hochschulsport – “nur” für Frauen?

Geschrieben von am 2022-10-27

Leider wahr: Frauen sind heute immer noch eine vulnerable Gruppe in unserer Gesellschaft. Um ihnen Raum zu geben, über Erfahrungen zu sprechen, sich aber vor allem auch bei Übergriffen oder unangenehmen Situationen zur Wehr setzen zu können, bietet der Hochschulsport den Kurs “Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen” an.  Doch wie sieht es mit anderen Gruppen aus, wie FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, Inter, Non-Binary, Trans und agender -Personen), die von Diskriminierung und Gewalt betroffen sind? Q-Reporterin Nina Lennartz hat sich mit Hintergründen zum Sportkurs beschäftigt.

Tipp: Falls ihr euch abends, zum Beispiel auf dem Nachhauseweg unwohl fühlen solltet, gibt es hier den Link zur Nightline, bei der ihr in solchen Fällen anrufen könnt.

Betroffene von Diskriminierung un Belästigung können sich außerdem auch an Ansprechpartner*innen in folgenden Einrichtungen richten:

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte der Fachbereiche

Die Zentrale Studienberatung

Dekanate

Rektoratsbeauftragte_r für Behindertenfragen

Autonomes Frauen*referat des AStA Münster

Bildquellen: Symbolbilder

https://www.pexels.com/de-de/foto/hande-palme-erwachsener-halt-4631077/

https://www.pexels.com/de-de/foto/person-in-der-schwarzen-hose-die-auf-weissem-bett-liegt-5723192/


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