Weitere Kritik an Luckes Forschungstätigkeiten

Geschrieben von am 25. Oktober 2019

Der Vorstand des freien Zusammenschlusses von Studentinnenschaften, kurz FZS, kritisiert die Forschungstätigkeiten von Professor Bernd Lucke an der Uni Hamburg. In einer Pressemitteilung teilt der fzs mit, dass eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Lehre notwendig sei. Der FZS wirft Lucke Selbstinszenierung und Menschenfeindlichkeit unter dem Deckmantel der Freiheit der Forschung vor. Begründet wird der Vorwurf mit Luckes früherer Forderung Geringverdienern Löhne und Sozialleistungen zu kürzen. Solche antisozialen Forderungen ließen sich zudem mit rechter Ideologie verknüpfen. Der freie Zusammenschluss von Studentinnenschaften ist der Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland. Auch Bernd Luckes zweiter Termin seiner Vorlesung an der Uni Hamburg musste abgebrochen werden. Trotz Einlasskontrollen hat es Proteste gegeben. 


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