Uni Münster untersucht Journalismus während der Corona Krise

Geschrieben von am 8. Juni 2020

Der Journalismus leidet nicht unter der Corona Krise. Die Nachrichten seien weder hysterisch noch überdramatisierend. Zu  dieser Aussage kommen Kommunikationswissenschaftler*innen der Uni Münster in einer aktuellen Studie. Auch Falschmeldungen, sogenannte Fake News und verschiedene Verschwörungstheorien kamen in Berichterstattungen der klassischen Nachrichten wie Alternativmedien vor. Diese wurden jedoch in den klassischen Nachrichten als Fake News gekennzeichnet. Journalist*innen  haben nicht zu der Verbreitung von Falschmeldungen beigetragen, sondern diese entlarvt, so Thorsten Quandt, Leiter des Forschungsteams der Kommunikationswissenschaften.


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