Uni-AStA kritisiert teureres Essen in der Mensa

Geschrieben von am 6. April 2022

Zum Sommersemester hat das Studierendenwerk das Preissystem in den Uni-Mensen geändert. Unter Anderem wurde das bisherige Menü-Prinzip auf das sogenannte Komponentenessen umgestellt. Dabei stellen wir unser Wunschgericht aus dem tagesaktuellen Angebot zusammen und zahlen dann die einzelnen Komponenten, die wir ausgewählt haben. Der AStA der Uni Münster kritisiert diese Änderung jedoch heftig – sie sei “lediglich eine Preiserhöhung durch die Hintertür”. Die neuen Komponenten-Preise würden verglichen zu den bisherigen Menüpreisen an der Kasse deutlich höher ausfallen als zuvor. Dabei soll der Gang in die Mensa ein kostengünstige Mittagsangebote für Studierende darstellen, der durch den Semesterbeitrag mitfinanziert wird. Der AStA fordert daher mehr Geld von der Landesregierung, um Studierende finanziell zu entlasten und solche “Preiserhöhungen” vom Studierendenwerk abzufangen. Das Studierendenwerk verteidigt die Änderung des Preissystems, gibt jedoch zu, dass es mit der neuen Preisänderung schwieriger wird, jeden Tag ein Hauptgericht mit drei Beilagen zum zuvor günstigsten Studi-Preis von 2,30€ zu bekommen.

Hier geht’s zum kritischen Instagram-Post des Uni-AStAs


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