Studierendenvertretung hofft auf starke Bildungspolitik

Geschrieben von am 8. Dezember 2021

Das gibt der freie Zusammenschluss von Student*innenschaften, kurz fZS, in einer Pressemitteilung bekannt. Im Zuge der offiziellen Ernennung des Kabinetts unter Bundeskanzler Olaf Schulz wurde Bettina Stark-Watzinger zur neuen Ministerin für Bildung und Forschung ernannt. Der fSZ erhofft sich aus der Zusammenarbeit mit Bettina Stark Watzinger, dass sich zukünftig in der Politik mehr für eine gute Bildung eingesetzt wird. In den letzten Jahren sei in der Bildungspolitik vieles versäumt worden. Dazu gehört zum Beispiel das Vorantreiben der Digitalisierung, bessere Arbeitsbedingungen in der Forschung und eine Reform des BaföG. So fordert der freie Zusammenschluss von Student*innenschaften die Ministerin auf die Reform des BAföG in das 100-Tage Programm aufzunehmen.


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