Studie erforscht Einstellungen zum Impfen

Geschrieben von am 18. Dezember 2019

Eine experimentelle Studie der Universität Konstanz untersucht die persönliche Einstellung zu Impfungen. Dabei geht es unter anderem darum, wie Argumente für und gegen das Impfen sich abhängig von vorgefassten Meinungen von Person zu Person verbreiten. Es wird erstmals im Detail untersucht, wie die individuelle Einstellung zu der Grippeschutzimpfung von Kräften im Internet beeinflusst wird. Psychologen aus beiden DFG-Exzellenzclustern an der Universität Konstanz – „Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour“ und „The Politics of Inequality” – führten die Untersuchung mit Unterstützung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Erfurt durch. Die Studie zeigt, dass vorgefasste Meinungen so widerstandsfähig sein können, dass sie gegen die Ansichten Anderer praktisch immun machen.


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