Erforschung des Aralsees soll intensiviert werden

Geschrieben von am 18. Dezember 2019

Der einst viertgrößte See der Erde, der Aralsee, soll nun an der Universität Bonn weiter erforscht werden. Noch vor rund 170 Jahren war der See weitgehend unerforscht. Dies änderte sich mit der Erstbesegelung des Gewässers in den Jahren 1848/49 durch den russischen Kapitän Aleksej Butakov und seiner Mannschaft. Wie diese Expedition vonstatten ging, erforscht Dr. Jörn Happel nun an der Universität Bonn. In den nächsten fünf Jahren erhält er eine Förderung im Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Höhe von mehr als einer halben Millionen Euro.


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