Rotbuchen erleiden auch in Norddeutschland erhöhten Dürrestress

Geschrieben von am 2022-11-25

Rotbuchen erleiden im Sommer auch in Norddeutschland erhöhten Dürrestress. Dies zeigen Ergebnisse eines Forschungsteams der Universität Göttingen, die in der Fachzeitschrift Global Change Biology erschienen sind. Bisher war dieser Klimastress nur in südlicheren Gebieten bekannt. Untersuchungen ergaben, dass bisher Trockenheit und Hitze in den bedeutenden Wachstumsmonaten zu einem starken Wachstumsrückgang führten und auch in Zukunft das Wachstum negativ beeinflussen werden. Die Ergebnisse zeigen auf, dass die Rotbuche als  bedeutendste Waldpflanze Deutschlands erheblich unter dem menschengemachten Klimawandel leidet. Für die Studie wurden sowohl feuchte als auch trockene Standorte untersucht.


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