Roboter-Rochen spüren Gefahrengut im Meer auf

Geschrieben von am 21. Juni 2022

Die Erfindung stammt von einem deutschen Forschungsteam unter Beteiligung des Frauenhofer Instituts. Im Projekt “Bionic RoboSkin” geht es darum, eine besondere Sensorhaut für die Roboter-Rochen anzufertigen. Diese ist textil, wasserdurchlässig und druckneutral und wird den Robotern wie ein Strumpf über die Flügel gezogen. Durch die enthaltenen Sensoren wird der Meeresboden auf Metalle wie Kriegsgut und Munition abgesucht und die aufgenommenen Informationen an die Forschenden übermittelt. Durch den Einsatz von Robotern müssten sich künftig keine Spezialtaucher*innen mehr in Gefahr begeben.


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