Physiker der WWU entwickeln einen neuen Ansatz zur Beseitigung unerwünschter Dämpfungen

Geschrieben von am 22. November 2019

Dadurch könnten Chips für Elektrogeräte kleiner gemacht werden. Das berichtet die Uni Münster. Um möglichst kleine Chips herstellen zu können, werden hochfrequente Wellen benötigt. Diese sogenannten Spinwellen werden von den dabei auftretenden Dämpfungen geschwächt. Die Wissenschaftler um Dr. Demidov vom Institut für angewandte Physik haben nun eine Methode entwickelt, um diese Dämpfungen abzuschwächen. Die Ergebnisse stellen eine Grundlage für weitere Forschungen im Bereich der Mikroelektronik dar.


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