Münster will Bärenklau bekämpfen

Geschrieben von am 2022-06-13

Darum bat das Grünflächenamt der Stadt Münster in einer Pressemitteilung. Die Pflanze, die bis zu vier Meter hoch wachsen kann und durch ihre weißen Blütendolden auffällt, ist nämlich giftig. Bei Menschen kann sie unter anderem Verbrennungen an der Haut sowie Blasen und Schwellungen auslösen. Ursprünglich stammt der Bärenklau, auch als Herkulesstaude bekannt, aus dem Kaukasus. 

Seit über 100 Jahren verbreitet sich die invasive Pflanzenart aber unkontrolliert in Deutschland. Junge Triebe können noch selbst ausgestochen und im Restmüll entsorgt werden. Bei größeren Exemplaren soll das Grünflächenamt direkt kontaktiert werden. 


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