Jeder fünfte Todesfall korreliert mit ungesunder Ernährung

Geschrieben von am 15. Mai 2019

Jeder fünfte Todesfall weltweit steht in Verbindung mit schlechter Ernährung. Das geht aus einer Studie der „Global Burden of Disease“ (GBD) hervor. Das berichtet der Informationsdienst Wissenschaft (idw) heute morgen. Rund 11 Mio. Todesfälle und 255 Mio. sogenannte „disability-adjusted life years“ korrelieren mit ungesunder Ernährung. Demnach liege weltweit ein Defizit an Vollkornprodukten, Früchten, Gemüse, Nüssen und Samen sowie ein Überschuss an Salz, zuckerhaltigen Getränken und verarbeitetem Fleisch vor. Diese Risikofaktoren begünstigen unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen und Organversagen. Die Studie verzeichnet in Deutschland 162 ernährungsbedingte Todesfälle je 100.000 Einwohner. Etwa 20 – 30 Mio. Menschen stehen unter Bluthochdruck.


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