HRK kritisiert neue Bildungs-Reform

Geschrieben von am 15. Oktober 2019


Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz – kurz HRK – kritisiert die geplante Reform des Bundesbildungsgesetzes. Mehr Infos dazu von Janka Hardenacke:

Durch neue Abschlussbezeichnungen soll die berufliche Bildung mit der akademischen gleichgestellt werden. So würde zum Beispiel ein Elektrikermeister zusätzlich “Master Professional” heißen. Der HRK-Senat fordert jedoch, eigene und unverwechselbare Titel für die berufliche Bildung zu entwickeln. Durch die Parallele zu den akademischen Titeln „Bachelor“ und „Master of Arts“, sei eine eindeutige Zuordnung der Abschlussbezeichnungen zu den verschiedenen Bildungswegen, nicht möglich. 

Die Reform des Gesetzes soll zum 1. Januar  2020 in Kraft treten.




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