Forscherteam aus Münster entdeckt neuen Mechanismus zur Regulation der Herzmuskel-Dehnbarkeit

Geschrieben von am 16. September 2020

Das gibt die Uni Münster auf ihrer Website bekannt. Das Team von Forscher*Innen rund um Prof. Linke aus dem Institut für Physiologie II arbeitete mit verschiedensten Universitäten aus Deutschland zusammen an dem Projekt über die Elastizität des Herzmuskels.

Die Forscher*innen fanden heraus, dass oxidativer Stress die so genannte Titin-Federfunktion verändern. Titin ist ein Bestandteil des Muskelgewebes und daher mitverantwortlich für den Herzschlag. Der oxidative Stress stellt eine Überzahl an reaktiven Sauerstoffverbindungen dar und diese können zu Zellschäden führen. Bei der Methode wurde sowohl Herzgewebe von Mäusen auch als von Menschen untersucht.

Mit Hilfe der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Erkenntnisse soll weiter an Medikamenten für Herzdehnbarkeit geforscht werden.


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