Forscher*innen suchen nach Möglichkeiten die Esche vor dem Aussterben zu bewahren.

Geschrieben von am 2022-01-18

Wie die SZ berichtet, ist der in Europa heimische Baum bedroht und mit ihr auch die Artenvielfalt eschenreicher Wälder. Schuld ist ein invasiver Pilz aus Asien, der die Blätter verwelken und die jungen Triebe absterben lässt. Phytopathologin Langer leitet im Forschungsverbund den Schwerpunkt, der sich mit der Interaktion zwischen Pilz und Esche beschäftigt. Langer und die von ihr koordinierten Teams verfolgen zwei Strategien: das Pathogen schwächen und den Wirt stärken. Dafür versucht das Forschungsteam die Abwehrmechanismen der Esche gegen den Pilz zu verstehen und dadruch womöglich unterstützen zu können. Weitere Ansätze bestehen darin, einen weniger aggressiven Pilz zu finden, der den anderen zurückdrängen könnte oder ein Virus zu finden, das den Pilz schwächen könnte.


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