Zu wenig weibliche Exponate in den Naturkundemuseen

Geschrieben von am 24. Oktober 2019

Britische Forscher haben herausgefunden, dass es zu wenig weibliche Exponate in den Naturkundemuseen gibt. So berichtete die WELT. Das Ungleichgewicht ließe sich nicht nur durch die beispielsweise größere Farbenpracht männlicher Vögel erklären. Auch bei Tieren, deren Aussehen nicht durch das Geschlecht beeinflusst sei, würden bevorzugt männliche Exponate ausgestellt werden. Die Forscher kritisieren, dass man ohne die Weibchen kein vollständiges Bild des Lebens darstellen würde. Sie fordern für die Zukunft eine Ausgewogenheit der Geschlechter in den Naturkundemuseen.


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