Bakterien sollen Reisanbau klimafreundlicher machen

Geschrieben von am 6. Juli 2020

Forscher*innen wollen den Reisanbau mithilfe von Bakterien klimafreundlicher machen. Davon berichtet ein Wissenschaftler*innenteam im Fachblatt Nature Communications. Aneinandergereihte Bakterienfäden sollen die schädlichen Methanemissionen auf Reisfeldern bremsen. Die Zusammensetzung der Bakterien verändert die geochemischen Verhältnisse im wassergetränkten Boden und erschweren so Bedingungen für methanproduzierende Mikroben. Forschungen im Labor ergaben, dass Reisanbau mit den Bakterien für bis zu 93 Prozent weniger Methanausstoß führen kann. Wissenschaftler*innen arbeiten nun an Möglichkeiten, diese Methode auch in der Praxis auf den Reisanbau zu übertragen.


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