Am Atem lässt sich sexuelle Erregung feststellen 

Geschrieben von am 2. Mai 2022

Das ergab eine Studie des SexLabs der Universität Porto. Das Forschungsteam zeigte den Proband*innen verschiedene Videos, darunter auch pornografische Inhalte. Bei letzteren veränderte sich die Zusammensetzung der organischen Verbindungen in der Atemluft. Unter anderem konnte auch das Glückshormon Dopamin festgestellt werden. Außerdem fanden die Wissenschaftler*innen weniger CO2 in der Luft, was auf die Durchblutung der Genitalien zurückgeführt werden kann. Ziel ist es, bald auch andere Emotionen im Atem feststellen zu können. 


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