Studienvertretungen fordern staatliche Hilfe zur Finanzierung in der Corona-Krise.

Geschrieben von am 28. April 2020

In einem offenen Brief an Bildungs- und Forschungsministerin Karliczek fordern unter anderem der freie Zusammenschluss von Student*innenschaften und einige Landesstudierendenvertretungen staatliche Maßnahmen zur finanziellen Absicherung von Studierenden.

Zwei Drittel der 2,9 Millionen Studierenden in Deutschland finanzieren ihre Lebenshaltungskosten teilweise oder komplett durch Nebenjobs. Im Zuge der Corona-Krise wurden jedoch viele Nebenjobs ohne Lohnfortzahlung gestrichen. Auch das BAföG bleibe bis auf wenige Ausnahmen nur für diejenigen zugänglich, die einen Unterhaltsanspruch haben und keine Unterstützung der Eltern bekommen. Nun stünden hunderttausende Studierende vor der Frage, wie die nächsten Monate finanziert werden sollen.

Die Studienvertretungen sehen Darlehen als nicht tragbare Lösung, da diese nach der Krise wieder abbezahlt werden müssen. Es werden daher unbürokratische Zuschüsse gefordert.


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