Steigende Temperaturen bedrohen Fischbestände

Geschrieben von am 3. Juli 2020

 Forscher*innen aus dem Helmholtz Zentrum für Polar und Meeresforschung haben herausgefunden, dass die Fische empfindlicher reagieren als vermutet. Steigt die Temperatur, steigt auch der Energiebedarf der Fische. Während der Paarungszeit und während der Jungphase sind die Tiere am empfindlichsten. Wenn es gelingt die globale Erwärmung auf 1.5 Grad Celsius zu begrenzen, müssen nur 10 Prozent der Fische ihre angestammten Laich Gebiete verlassen. Wenn dies nicht gelingt, könnten rund 60 Prozent aller Arten gezwungen sein, sich anzupassen. Nicht für alle wird das möglich sein, denn über Jahrhunderte haben sich die Arten sehr speziell an Zyklen und Nahrungsangebote angepasst.


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