Regionale Nahrungsmittel können weniger als ein Drittel der Weltbevölkerung ernähren.

Geschrieben von am 28. April 2020

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Aalto in Finnland hat Modellergebnisse zu Produktion und Konsum von Nahrungsmitteln analysiert. Das Team untersuchte wie hoch der Gesamtanteil an regional erzeugten Nahrungsmitteln sein kann. Hintergrund sei die Debatte um die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelproduktion. Die Ergebnisse zeigen, dass Nahrungsmittel fast überall über große Entfernungen transportiert werden müssen, um die Versorgung der Bevölkerung bei den heutigen Ernährungsgewohnheiten sicherzustellen – so Prof. Stefan Seibert von der Universität Göttingen. Internationale Handelsflüsse bleiben demnach essentiell, um den Bedarf an Nahrungsmitteln weltweit zu decken.


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