Plattform “lokik” hilft bei Naturkatastrophen und Krisensituationen

Geschrieben von am 9. Mai 2022

Das gab das zuständige Fraunhofer Institut in einer Pressemitteilung bekannt. “Lokik” steht dabei für lokales initiales Krisenmanagement. Mitarbeitende des Instituts starteten das Projekt, nachdem sie selbst die Flutkatastrophe im Juli vergangen Jahres miterlebten. Das Projekt lokik soll jetzt das Informationsnetz in Ausnahmesituationen aufrechterhalten. Auch lokale Kommunikation könne so sichergestellt werden, wenn Telefonkabel und Strommasten nicht mehr funktionieren. Dafür sorgt eine Mischung aus Hardware und Software. 2023 soll die Plattform voll betriebsfähig sein.


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