Münsteraner Forschende gewinnen Tierforschungspreis

Geschrieben von am 7. Dezember 2021

Zwei Münsteraner gewinnen den Tierforschungspreis 2021. Die Forschenden des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben ein Zuchtverfahren entwickelt, dass Hirnmodelle erstellt und dadurch weniger Tierversuche notwendig macht. Bisher konnten zwar Nervengebilde gezüchtet und produziert werden, die waren aber nicht massentauglich. Wissenschaftler*innen können nun mit einem Pipettierroboter die Keimlinge der Gebilde in großer Anzahl vermehren. Die Zellen können dann selbstständig Gewebestückchen formen und sich darin komplex vernetzen. Diese Zellen sind dann einheitlich und das eignet sich besonders gut für die Forschung. Die Modelle ersetzen dann echte Versuchstiere und werden für die Erforschung neuer Medikamente oder neurologischer Erkrankungen benötigt. 


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