Kritik an geplanter Bafög-Reform

Geschrieben von am 9. Mai 2019

Der freie Zusammenschluss der Studierendenschaften kritisiert die geplante Bafög-Reform von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Die Studierendenvertretung kritisiert, dass die Reform zu spät komme und zu wenig Studierende erreiche. Das langfristige Ziel solle vielmehr ein Bafög sein, das eltern- und altersunabhängig ausbezahlt wird. Kritisiert wird außerdem, dass die Wohnraumproblematik und die Unterfinanzierung von Hochschulen in der Debatte kaum eine Rolle spielen. Die Bafög-Reform soll zum nächsten Wintersemester 2019/20 in Kraft treten.


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