Illegalem Welpenhandel soll künftig der Maulkorb verpasst werden

Geschrieben von am 28. Januar 2022

Das fordert zumindest Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser. Schon 2021 hatte das Land Nordrhein-Westfalen einen Antrag zur Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung im Bundesrat gestellt. Darin soll der Welpenkauf zukünftig nur über amtlich genehmigte Anbieter*innen stattfinden. Auslöser für die jüngsten Forderungen war eine Beschlagnahme von Welpen aus einer Privatwohnung. Seit Beginn der Pandemie hat der Onlinehandel mit Haustieren beständig zugenommen, während Kontrollmaßnahmen weiter ausbleiben. Der Entschließungsantrag NRWs zur Änderung der Verordnung hatte breite Unterstützung der Bundesländer bekommen.


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