Ein Drittel deutscher Wissenschaftler*innen gehen während der Promotion ins Ausland

Geschrieben von am 19. November 2021

Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Promovierende nutzen die Auslandsaufenthalte um ihre Forschungskompetenzen zu verbessern, Kooperationen aufzubauen und Fremdsprachenkenntnisse zu festigen. Für die Studie wurden rund 4.000 Wissenschaftler*innen befragt. Davon finanzieren knapp 37% ihren Aufenthalt über ein Stipendium. Die Auswertung soll in Zukunft in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden.


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